Tischtennisplatte und Spielplatz für Flüchtlinge

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Übergabe die Tischtennisplatte: Borussen-Manager Andreas Preuss, Michael Brockerhoff, Bürgerstiftung Gerricus, 2. stellv. Bezirksbürgermeisterin Dr. Maria Icking, Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche und Yemenid Christ, Foto: Meyer.

Die Bezirksvertretung 7 hat aus Mitteln aus dem Bauunterhalt 3.500 Euro für die Errichtung einer Beton-Tischtennisplatte auf dem Gelände der Flüchtlingsunterkunft Heyestraße zur Verfügung gestellt. Die Bürgerstiftung Gerricus hat die Sanierung des Spielplatzes im Innenhof mit Outdoorhäuschen, Spielgeräten, Spielzeug und Sitzgelegenheiten unterstützt.

Für weitere 15.000 Euro sollen noch Fahrradständer errichtet werden. Die 2. stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Dr. Maria Icking, Stadtdirektor und Sportdezernent Burkhard Hintzsche, Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch, der Leiter des Amtes für soziale Sicherung und Integration, Roland Buschhausen, Michael Brockerhoff von der Bürgerstiftung Gerricus und der Manager von Borussia Düsseldorf, Andreas Preuss, haben die Tischtennissaison in der Flüchtlingsunterkunft zusammen mit den Flüchtlingen mit einem kleinen Match am 7. Juni eröffnet. Mit von der Partie war auch Yemenidjian Christ, ein Tischtennis-begeisterter Flüchtling, der in der Unterkunft lebt und von Borussia Düsseldorf betreut wird.

"Ich möchte mich herzlich für die Zusammenarbeit zwischen den vor Ort tätigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und den städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Planung und Umsetzung der Gestaltung des Innenhofes bedanken. Ich freue mich, dass wir der Flüchtlingsunterkunft an der Heyestraße hier und heute nun auch eine neue Tischtennisplatte zur Verfügung stellen können und hoffe sehr, dass die hiesigen Bewohnerinnen und Bewohner durch die neuen Gegebenheiten und das Sportangebot zukünftig viele freudige Momente erleben und die Bilder Ihrer Flucht so ein wenig in den Hintergrund geraten können", so Stadtdirektor Burkhard Hintzsche. "Wieder ein gutes und typisches Beispiel für das hervorragende Zusammenwirken der Akteure im Stadtbezirk 7", ergänzt Dr. Maria Icking.