Vier Pkw in Vollbrand und fünf weitere Fahrzeuge beschädigt
| Einsatzmeldung Amt 37 News
Mittwoch, 02. Januar 2019, 17:35 Uhr, Wiesenstraße, Düsseldorf-Heerdt
Auf einem ehemaligen Werksgelände an der Wiesenstraße kam es am späten Mittwochnachmittag aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand von vier neuen Personenkraftwagen. Weitere fünf Fahrzeuge wurden beschädigt. Die Feuerwehr Düsseldorf konnte die Flammen mit zwei Löschtrupps schnell ablöschen und so ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Industriegebäude verhindern. Nach gut 90 Minuten war der Einsatz für die rund 40 Einsatzkräfte beendet. Der Sachschaden wird auf circa 150.000 Euro geschätzt. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Arbeit aufgenommen.
Gegen 17:35 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf ein Notruf, dass in einer Werkstatt ein Pkw brennen würde. Aufgrund der Meldung entsendete der Leitstellendisponent Einsatzkräfte der Feuerwachen Quirinstraße, Hüttenstraße, Flughafenstraße, den Führungsdienst, Sonderfahrzeuge und Einsatzkräfte des Umweltschutzzuges und des Technik- und Kommunikationszuges der Freiwilligen Feuerwehr sowie den Rettungsdienst der Landeshauptstadt zur gemeldeten Adresse.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen bereits vier Neufahrzeuge außerhalb der Halle in Vollbrand. Umgehend entsendete der Einsatzleiter zwei Löschtrupps mit jeweils einem Löschrohr, um die Flammen zu löschen. Für einen besseren Löscherfolg wurde, in enger Abstimmung mit dem städtischen Umweltamt, durch die Feuerwehr Löschschaum eingesetzt.
Parallel zu den Löschmaßnahmen konnten durch zusätzliche Einsatzkräfte weitere Fahrzeuge vor den Flammen in Sicherheit werden. Damit die Flammen nicht auf die angrenzende Halle übergreifen, wurde von einer Drehleiter ein weiteres Löschrohr zur Kühlung der Halle vorgenommen.
Bereits nach gut 20 Minuten konnte der Einsatzleiter die Meldung „Feuer in Gewalt“ an die Leitstelle melden. Nach Abschluss der Löscharbeiten erfolgten noch umfängliche Nachlöscharbeiten und eine abschließende Kontrolle der angrenzenden Lagerhalle – dort war kein Schaden entstanden.
Nach rund eineinhalb Stunden kehrten die letzten der gut 40 Einsatzkräfte zu ihren Wachen zurück. Zur Brandursachenermittlung wurde die Kriminalpolizei hinzugerufen. Der Sachschaden wird auf circa 150.000 Euro geschätzt.