Emilie Schneider (1820-1859)
Emilie Schneider (1820-1859)
1845 trat sie in den karitativen Orden der Töchter vom heiligen Kreuz ein und wurde 1852 Oberin in Düsseldorf, um das zu dieser Zeit sehr desolate Theresienhospital personell und strukturell zu modernisieren, was ihr auch gelang. Sie gilt als Mystikerin und berichtete von Visionen, in denen sie Jesus gesehen und gehört habe. 1926 wurde das bis heute nicht abgeschlossene Seligsprechungsverfahren eingeleitet. Der Platz vor der Josephskapelle trägt seit 2001 ihren Namen.