Johanna Ey (1864-1947)
Johanna Ey (1864-1947)
Seit dem Jahr 1900 betrieb sie eine bei den Studenten der Kunstakademie beliebte Bäckerei in der Ratinger Straße. 1916 eröffnete sie eine Kunstgalerie, die schnell zu einem wichtigen Treffpunkt der Künstlergruppe "Junges Rheinland" avancierte. 1934 gab sie die Galerie auf, weil viele ihrer Künstler von den Nazis als "entartet" bezeichnet und verfolgt wurden. Nach ihr wurden 1966 die Mutter-Ey-Straße und 2017 der Mutter-Ey-Platz benannt, wo ihr zu Ehren ein Denkmal aufgestellt wurde.