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107.565 Briefwahlanträge bearbeitet
413.500 Wahlberechtigte in der Landeshauptstadt/315 Wahllokale am Sonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet
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Mehr als 413.500 Bürgerinnen und Bürger sind am Sonntag, 24. September, aufgerufen, bei der Bundestagswahl ihre Stimme abzugeben. Die 315 Wahllokale im Stadtgebiet sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Auch bei der Bundestagswahl ist der Trend zur Briefwahl ungebrochen. Das Amt für Statistik und Wahlen hat bis zum heutigen Dienstag, 19. September, so viele Anträge wie noch nie bearbeitet: es sind 107.565 Stück.
Mehr als 80.000 rote Wahlbriefe sind inzwischen auch wieder zurückgekommen. Der rote Wahlbriefumschlag muss am Wahltag bis spätestens 18 Uhr eingegangen sein; später eingehende Wahlbriefe werden bei der Wahl nicht berücksichtigt. Aufgrund der Postlaufzeiten für den Versand der Briefwahlunterlagen von der Kommune an die Wahlberechtigten und den Rücklauf an die Gemeinde empfiehlt das Amt für Statistik und Wahlen ab sofort von der Möglichkeit der persönlichen Vorsprache Gebrauch zu machen. Dafür hat das Amt für Statistik und Wahlen, Brinckmannstraße 5, am Donnerstag, 21. September, und am Freitag, 22. September, jeweils von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
Im Einzelfall kann es vorkommen, dass die beantragten Briefwahlunterlagen nicht beim Wähler ankommen. In solchen Fällen ist eine Ersatzausstellung von Wahlscheinen ausschließlich bis Samstag, 23. September, 12 Uhr beim Amt für Statistik und Wahlen möglich.
Die Telefonhotline des Amtes für Statistik und Wahlen, Telefon 89-93368, steht am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. September, ebenfalls bis 18 Uhr, am Samstag, 23. September, von 8 bis 12 Uhr und am Sonntag, 24. September, während der Öffnungszeiten der Wahllokale von 8 bis 18 Uhr zur Verfügung.