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Soziales
21. März Internationaler Tag gegen Rassismus
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Rassismus ist ein drängendes Problem - weltweit. Immer noch erleben viele Menschen aufgrund von Hautfarbe, Herkunft, Kultur und/oder Glaube Diskriminierung und Benachteiligung. Daran erinnert am 21. März der "Internationale Tag gegen Rassismus".
Düsseldorf ist Teil der europäischen Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR). Gemeinsam mit vielen unterschiedlichen Akteur*innen werden dazu in der Landeshauptstadt das ganze Jahr über mit Veranstaltungen und Aktionen deutliche Zeichen gegen Rassismus gesetzt.
Oberbürgermeister Thomas Geisel: "Düsseldorf ist aktiv gegen Rassismus! Daher ist es wichtig und gut, wenn auf ganz vielen Ebenen in der Landeshauptstadt immer wieder Zeichen für Respekt, Vielfalt und Toleranz gesetzt werden."
Die Landeshauptstadt Düsseldorf steht bewusst für eine vielfältige und offene Gesellschaft. Im November 2016 wurde daher mit dem Beitritt zum UNESCO-Programm European Coalition of Cities against Racism (ECCAR) ein Zeichen gegen Diskriminierung und Rassismus gesetzt. Durch den Beitritt nahm die Landeshauptstadt Düsseldorf den "Zehn-Punkte-Aktionsplan zur Bekämpfung von Rassismus auf kommunaler Ebene in Europa" an, um aktiv intensiver gegen Rassismus und Diskriminierung vorzugehen.
Der lokale ECCAR Lenkungskreis in Düsseldorf vernetzt die gesellschaftlich relevanten Akteur*innen im Arbeitsbereich Antirassismus und Antidiskriminierung und verfolgt das gemeinsame Ziel des respektvollen und diskriminierungsfreien Miteinanders. Dieser Kreis erweitert sich stetig, dabei entstehen neue Maßnahmen und Projekte. Mit dabei sind unter anderem 17 Düsseldorfer Schulen, die dem bundesweiten Netzwerk "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" angehören.
Die urprünglich geplante Aktion auf dem Schadowplatz zum "Internationalen Tag gegen Rassismus" ist wegen der Corona-Krise abgesagt worden.