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Kultur Veranstaltungen
300 wissenschaftliche Volontärinnen und Volontäre im Goethe-Museum
Die Bundesvolontariatstagung fand in diesem Jahr in der Landeshauptstadt statt
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Rund 300 wissenschaftliche Volontärinnen und Volontäre aus ganz Deutschland trafen sich am gestrigen Donnerstag, 7. März, und heutigen Freitag, 8. März, in der Landeshauptstadt zur Bundesvolontariatstagung 2019. Unter dem Motto "Innovation, Digitalisierung, Modernisierung – wie sich unsere Museen verändern" beschäftigten sich die angehenden Museumswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in Vorträgen und Workshops mit relevanten Themen wie Neukonzipierungen von Dauer- und Sonderausstellungen, der Einbindung neuer Medien und auch der kulturellen Teilhabe.
Die Volontäre waren am ersten Tag unter anderem auch im Goethe-Museum zu Gast. Schließlich war die diesjährige Organisatorin der Tagung Laura Ebert, Volontärin am Goethe-Museum Düsseldorf. Sie hatte im vergangenen Jahr die Wahl des nächsten Tagungsstandorts für Düsseldorf gewonnen. Im Goethe-Museum erwartete die Teilnehmenden zwei Vorträge unter dem Titel "So sind Museen und Galerien auch nur Schädelstätten, Gebeinhäuser und Rumpfkammern..." und "Goethes Lebendmaske. Eine Maske für die Ewigkeit". In einem abendlichen "Get Together" eröffnete Museums-Direktor Christof Wingertszahn die Türen des Goethe-Museums, um eine Austauschplattform und Netzwerkmöglichkeiten zu bieten.
Hintergrund: Bundesvolontariatstagung (BVT)
Die Bundesvolontariatstagung (BVT) ist die größte bundesweite Fortbildungsveranstaltung für Volontärinnen und Volontäre an Museen sowie in vergleichbaren kulturellen Einrichtungen. Sie wird in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Volontariat im Deutschen Museumsbund organisiert und dient neben der Fortbildung als Forum zur Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen.
