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Verwaltung Gesundheit
Ansteckende Blutarmut der Einhufer in Düsseldorf: Alle anderen Tiere im Sperrgebiet negativ getestet
Die Untersuchungen aller Einhufer im Sperrgebiet sind jetzt abgeschlossen/Bei keinem weiteren Pferd die Viruskrankheit nachgewiesen
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Nach der amtlichen Blutuntersuchung eines Pferdes in einem Reitstall in Düsseldorf-Kalkum vom 20. Juni hatte sich der Verdacht einer Infektion mit der ansteckenden Blutarmut der Einhufer bestätigt. Bei den daraufhin veranlassten Untersuchungen durch das Amt für Verbraucherschutz wurden zwei weitere Pferde mit einer Infektion der gleichen Krankheit nachgewiesen. Auch diese Tiere zeigten keine Krankheitssymptome. Erst durch die Blutuntersuchung erfolgte der Nachweis der Ansteckung.
Die Untersuchungen aller Einhufer im Sperrgebiet sind jetzt abgeschlossen. Zur großen Erleichterung der Tierbesitzer wurde bei keinem weiteren Pferd die Viruskrankheit nachgewiesen.
Das Sperrgebiet und die angeordneten Maßnahmen bleiben unverändert. Nach den tierseuchenrechtlichen Vorschriften zur ansteckenden Blutarmut der Einhufer können die Sperrmaßnahmen frühestens 90 Tage nach Tötung des letzten positiven Pferdes aufgehoben werden. Am Ende der Sperrfrist sind alle Einhufer nochmals einer amtstierärztlichen Untersuchung zu unterziehen.
Die Pferdehalter wurden vom Amt für Verbraucherschutz über die Ergebnisse der Untersuchungen informiert.