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Kultur
Ausstellung im Stadtmuseum präsentiert re:trace App
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Die Ausstellung "re:trace – Koloniale Spuren in Düsseldorf" ist bis zum 30. März 2025 im Stadtmuseum, Berger Allee 2, zu sehen. Die Ausstellung markiert den Auftakt der re:trace App, die koloniale Spuren in Düsseldorf und Köln über Augmented Reality sicht- und hörbar macht und künstlerisch dekonstruiert.
Besucherinnen und Besucher der Ausstellung können die erste Version der App exklusiv ausprobieren und Einblicke in das Making-of der App bekommen. Die Ausstellung präsentiert darüber hinaus Werke von Nicola Brandt, Muningandu Hoveka, Gift Uzera, Maurice Soulié und Serge Palasie, die sich mit Erinnerungskultur, Kolonialismus und der Dekonstruktion kolonialer Kontinuitäten auseinandersetzen. Passend dazu können Besucherinnen und Besucher an Hörstationen Ausschnitte aus dem re:trace Podcast hören, in dem diverse Perspektiven aus Kunst, Wissenschaft und Aktivismus zu Wort kommen.
Das Projekt "re:trace – Koloniale Spuren im Rheinland" ist eine Kooperation des re:trace Kollektivs mit "MIREVI – Mixed Reality and Visualization der Hochschule Düsseldorf" und dem Stadtmuseum Düsseldorf sowie weiteren regionalen und globalen Partnern. Es wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen sowie vom Kulturamt Düsseldorf. Weitere Informationen zum Projekt können unter www.re-trace.de und auf Instagram unter @retrace_colonialism abgerufen werden.