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Umwelt

Effektiv heizen - Schimmelbildung vermeiden

Beratungstag zum Thema Schimmel in Gebäuden am Samstag, 4. Februar


Erstellt:
Redaktion: Paulat, Volker

Weniger heizen spart Energie - aber die Wohnung darf nicht zu sehr auskühlen, denn dann kann sich Schimmel entwickeln. "Das Problem betrifft vor allem schlecht gedämmte Gebäude. Jeder fünfte Haushalt im Bund ist betroffen", erklärt Umweltamtsleiter Stefan Ferber.

Grundsätzlich spart jedes Grad weniger im Raum rund 6 Prozent Energiekosten. Für Treppenhaus oder Eingangsflur reichen beispielsweise 18 Grad Celsius. Wird das Heizen aber zu sehr eingeschränkt, droht Schimmel. Erste Anzeichen sind schwarze Flecken in Ecken von Räumen oder hinter Schränken. Bei Schränken, insbesondere, wenn sie an Außenwänden stehen, sind 5 bis 10 Zentimeter Mindestabstand zur Wand zu halten, sonst kann Feuchtigkeit kaum abtrocknen.

Fragen dazu, wie man seine Wohnung effizient heizt, ohne Schimmelprobleme zu riskieren, beantworten die Experten der Serviceagentur Altbausanierung SAGA in Kooperation mit dem Arbeitskreis Schimmelpilz: Der nächste Beratungstag findet am Samstag, 4. Februar, 11 bis 16 Uhr, in den Räumen der Handwerkskammer am Georg-Schulhoff Platz 1 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Im Arbeitskreis Schimmelpilz kooperieren seit vielen Jahren die folgenden Organisationen, die auch am Beratungstag anzutreffen sind:

  • Landeshauptstadt Düsseldorf mit Umweltamt/Serviceagentur Altbausanierung (SAGA) und Amt für Wohnungswesen
  • Stadtwerke Düsseldorf
  • Verbraucherzentrale NRW
  • Maler- und Lackiererinnung
  • Haus und Grund
  • Mieterverein
  • Interessenverband Mieterschutz
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