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Soziales

Ein Zeichen gegen Gewalt

Gemeinsam mit Düsseldorfer Sportvereinen initiierte das Gleichstellungsbüro die Aktion "Unschlagbar – Wir bekennen Farbe – keine Gewalt gegen Frauen und Mädchen!"


Erstellt:
Redaktion: Meissner, Valentina

Gemeinsam mit verschiedenen Düsseldorfer Sportvereinen setzte das Gleichstellungsbüro der Landeshauptstadt  Düsseldorf mit der Aktion "Unschlagbar – Wir bekennen Farbe – keine Gewalt gegen Frauen und Mädchen!" rund um den 25. November, den alljährlichen internationalen Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen!", ein Zeichen gegen Gewalt.

Das Team um die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf, Elisabeth Wilfart, war bei folgenden Spielen vor Ort:
-    DEG Frauen: am Samstag, 25. November, 16.30 Uhr
-    HC-Rhein Vikings: am Samstag, 25. November, 19 Uhr
-    Borussia Düsseldorf: am Sonntag, 26. November, 15 Uhr
-    DEG Profis : am Sonntag, 26. November, 19 Uhr
-    Fortuna Düsseldorf: am Montag, 27. November, 20.30 Uhr

Zu erkennen waren Elisabeth Wilfart und ihre Mitarbeiterinnen an roten Mützen mit der Aufschrift: Keine Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

Im Rahmen der Spiele wurden mit verschiedenen Aktionen auf das Anliegen aufmerksam gemacht.

So gab es bei den Spielen HC-Rhein Vikings, Borussia Düsseldorf, DEG Profis und Fortuna Düsseldorf Interviews vor Spielbeginn am Spielfeldrand oder in den Pausen.

Daneben wurden die Postkarten zur Aktion an die Besucherinnen und Besucher verteilt, es hing ein mehrere Meter langes Banner an den jeweiligen Spielstätten und der gemeinsame Kurzfilm der Beteiligten wurde gezeigt. Außerhalb der Spielstätten wehten die Fahnen "frei leben" von Terre des Femmes.

Die Spielerinnen der DEG bekannten gemeinsam mit ihren Gegnerinnen Farbe und hielten vor Spielbeginn die Karte zur Aktion hoch.

Beim Spiel der Rhein Vikings wurden an alle Besucherinnen Gutscheine für den Besuch eines weiteren Spiels verteilt.

Bei den Spielen am Sonntag und Montag waren Fachkräfte Vorort, die einen Infostand betreuten. Dort gab es neben positiven Rückmeldungen zur Aktion auch intensive Gespräche.

Für Elisabeth Wilfart ist es wichtig, dass viele Akteurinnen und Akteure gemeinsam öffentlich auf das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam machen, denn "Wenn das Thema Gewalt an Frauen und Mädchen aus dem Privaten Bereich herauskommt und öffentlich thematisiert wird, wird den Opfern geholfen und die Täter werden stigmatisiert", so Wilfart.

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