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Kultur Internationales
Europe to go. Von Athen nach Düsseldorf
Eröffnungsveranstaltung der 1. LiteraTOUR: Mit der Nostalgiebahn quer durch Düsseldorf!
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Düsseldorf und Athen veranstalten am Samstag, 23. März, in Kooperation mit dem Europe Direct Informationszentrum Düsseldorf und der Gesellschaft Griechischer Autorinnen in Deutschland e.V. eine LiteraTOUR mit dem Titel "Europe to go. Von Athen nach Düsseldorf". Der Auftakt zur Tour findet am Samstag, 23. März, im Café Europa um 14 Uhr statt. Oberbürgermeister Thomas Geisel wird die Gäste, darunter Autoren und Repräsentanten der Stadt Athen, begrüßen. Gegen 16 Uhr startet die LiteraTOUR via Straßenbahn quer durch Düsseldorf, begleitet von Live-Musik und Lesungen. Das Griechische Generalkonsulat in Düsseldorf übernimmt die Schirmherrschaft dieser Veranstaltung.
Weitere Informationen: Europe Direct Informationszentrum, Telefon 0211-8990000. Anmeldungen zur LiteraTOUR durch Düsseldorf per E-Mail an europe-direct@duesseldorf.de
Hintergrund: "Europe to go. Von Athen nach Düsseldorf"
Athen wurde von der UN-Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturorganisation (UNESCO) für 2018-2019 zur "Welthauptstadt des Buches" erklärt und das weist auf eine große Errungenschaft für das heutige Griechenland hin. Diese Ehre ist die Anerkennung der Vorreiterrolle des Landes bei der Unterstützung und dem Ausbau der lokalen kleinen und großen Verlage, der Förderung des Lesens zu einer wesentlichen Kulturpraxis sowie von interkulturellen, wissenschaftlichen Dialogen.
Bis zum 22. April 2019 wird die Stadt unter dem Motto "Bücher überall!" ganz im Zeichen des Buches stehen. Die Stadt Athen wird sich entlang von drei zentralen thematischen Achsen bewegen: Kinder und Jugendliche ans Buch heranzuführen, die Öffentlichkeit mit den Institutionen und den Protagonisten rund ums Buch – von Verlagen und Buchhandlungen bis zu Bibliotheken und ausländischen Kulturinstituten – vertraut zu machen und das Buch in die Öffentlichkeit zu tragen: Bücher sollen in die Wohnviertel vordringen, und auch sozial benachteiligten Gruppen, wie wirtschaftlich schwachen Athenern und vor allem den vielen Migranten und Flüchtlingen, sollen Bücher verstärkt zugänglich gemacht werden.