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Kultur
"Zeitenlese - Lesezeiten. Fotografien von Isolde Ohlbaum"
Finissage und Lesung mit Hans Pleschinski
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Die zweiteilige Ausstellung "Zeitenlese – Lesezeiten. Fotografien von Isolde Ohlbaum" im Heinrich-Heine-Institut widmet sich noch bis zum 18. September dem Werk der Münchner Fotografin Isolde Ohlbaum, deren Porträtaufnahmen von Schriftstellerinnen und Schriftstellern im In- und Ausland bewundert werden. Unter dem Titel "Zeitenlese" präsentiert das Heinrich-Heine-Institut Porträts namhafter Autoren, u.a. von Isabel Allende, Umberto Eco, Allen Ginsberg, Peter Handke, Elfriede Jelinek, Herta Müller, Imre Kertész und Martin Walser.
Unter dem Motto "Lesezeiten" zeigt die Stiftung Schloss und Park Benrath Fotografien Isolde Ohlbaums, die lesende Menschen an unterschiedlichen Orten zeigen, in der Natur, in Bibliotheken oder im urbanen Raum.
Im Rahmen der Ausstellung liest am Mittwoch, 14. September, 19.30 Uhr der preisgekrönte Schriftsteller Hans Pleschinski im Palais Wittgenstein, Bilker Straße 7-9, aus seinen Veröffentlichungen mit Düsseldorf-Bezug: "Königsallee" (2013) und "Ich war glücklich, ob es regnete oder nicht. Lebenserinnerungen von Else Sohn-Rethel" (2016). Pleschinski, dessen Porträtaufnahmen ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sind, spricht zudem über Isolde Ohlbaum als Fotografin. Die Künstlerin ist anwesend. Anschließend besteht im Rahmen eines Sektempfangs eine der letzten Möglichkeiten, die Sonderschau im gegenüberliegenden Heinrich-Heine-Institut zu begehen.
Der Eintritt an dem Abend kostet 8 Euro, ermäßigt 5 Euro.