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Kultur

Forum Junge Heine Forschung in diesem Jahr digital

Das Forum Junge Heine Forschung findet in diesem Jahr online statt/Am Freitag, 4. Dezember, werden Forschungsergebnisse und -arbeiten junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentiert


Erstellt:
Redaktion: Ilgenstein, Valentina

Das Heinrich-Heine-Institut, die Heinrich-Heine-Gesellschaft und das Institut für Germanistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf bieten jungen Heine-Forschenden die Möglichkeit, einem interessierten und fachkundigen Publikum ihre Arbeiten und Forschung zum Werk Heinrich Heines zu präsentieren. In diesem Jahr findet das Forum Junge Heine Forschung zum 23. Mal statt - coronabedingt in digitaler Form.

Am Freitag, 4. Dezember, 11 Uhr, begrüßen Dr. Sabine Brenner-Wilczek, Direktorin Heinrich-Heine-Institut, Prof. Volker Dörr, Lehrstuhlinhaber Germanistik II Heinrich-Heine-Universität, und Felix Droste, Vorsitzender Heinrich-Heine-Gesellschaft, die jungen Forschenden sowie ein interessiertes Publikum in einer Video-Konferenz.

Vier internationale junge Forschende stellen ihre aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten vor. Ildana Gataullina aus Nischni Nowgorod in Russland beschäftigt sich mit Heine-Übersetzungen. Sie hat verschiedene russische Heine-Übersetzungen aus der Perspektive poetischer Gattungen untersucht. Anhad Arora aus Oxford referiert in seinem Vortrag über Heine-Vertonungen Robert Schumanns. Seinen Vortrag "Heine's flowers in Schumann's Myrthen" wird er in deutscher Sprache halten. Zu Heines "Almansor" hat Paul Csillag aus Florenz geforscht. Unter dem Titel "Don Gonzalvo oder Ali?" hat er sich mit Identitätskonflikten in dieser Heine-Tragödie auseinandergesetzt. Lena Bauer aus Düsseldorf hat an einem medienwissenschaftlichen Projekt zu Heines Geburtstag mitgewirkt und berichtet in ihrem Vortrag über das Projekt.   

Die Ausrichtung des Forums Junge Heine Forschung ist international und interdisziplinär. Für das beste vorgetragene Referat lobt die Heinrich-Heine-Gesellschaft einen Geldpreis aus. Zusätzlich wird der prämierte Vortrag im Heine-Jahrbuch 2021 publiziert. Durch die Veranstaltung leiten werden Sabine Brenner-Wilczek und Volker Dörr.

Ein interessiertes Publikum ist herzlich willkommen. Für die digitale Ausgabe des Forums Junge Heine Forschung richtet die Heinrich-Heine-Gesellschaft eine Zoom-Konferenz ein. Die Zugangsdaten und eine Anleitung, wie man an dem digitalen Treffen teilnehmen kann, erhalten Interessierte via E-Mail: anmeldungen-hhi@duesseldorf.de

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