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Kultur

Heines Liebeskonzeption und seine Ironie der Frühphase

"Samstags um drei - zu Gast bei Heine": Heine-Institut beleuchtet am 18. März den Weltruhm des Dichters


Erstellt:
Redaktion: Frisch, Michael

Unter dem Titel "Samstags um drei - zu Gast bei Heine" lädt das Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, am Samstag, 18. März, 15 Uhr, zu einer Veranstaltung, bei der Heinrich Heines Weltruhm beleuchtet wird, ein.

Die frühe Lyrik hat Heines Weltruhm als Dichter begründet. Sein "Buch der Lieder" erlebte im 19.Jahrhundert einen einzigartigen Siegeszug. Dr. Sabine Brenner-Wilczek, Leiterin des Heinrich-Heine-Instituts, stellt die unterschiedlichen Gedichtszyklen vor und führt ein in Heines Liebeskonzeption und seine Ironie der Frühphase mit Ausblicken auf spätere Lyrik. Ausgewählte Heine-Gedichte präsentiert der Schauspieler Thomas Karl Hagen.

Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro (inklusive Tee und Gebäck). Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0211.89-95571 und per E-Mail an: heineinstitut@duesseldorf.de

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