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Kultur
Einladung
Medientermin 12.3.20: Ausstellung im Heine-Institut: "Dem weißen Tanz der Wellen – Über die Faszination des Meeres"
Erstellt:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wie kein anderer Schriftsteller hat Heinrich Heine die See zum Thema seiner Poesie gemacht. Der Ozean ist für ihn ein "wahlverwandtes Element", und in gespielt koketter Weise bezeichnet er sich als den "Hofdichter der Nordsee". Tatsächlich ist Heine der erste deutschsprachige Autor, der sich derart eingehend und wortgewaltig mit der Faszination des Meeres beschäftigt hat. In der neuen Sonderausstellung des Heinrich-Heine-Instituts "Dem weißen Tanz der Wellen – Über die Faszination des Meeres" treffen die literarischen Texte Heines auf die moderne Fotokunst von Holger Nimtz. Im Zusammenspiel entsteht eine neue Perspektive auf das Meer als Ort der menschlichen Sehnsucht. Denn die Fotografien von Holger Nimtz, die beinahe wie Gemälde erscheinen, bestärken das überschwängliche Bekenntnis Heines: "Ich liebe das Meer, wie meine Seele."
Einen ersten Einblick in die neue Sonderausstellung gibt es im Rahmen eines Pressegesprächs am
Donnerstag, 12. März, 11 Uhr
im Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14. Gesprächspartner vor Ort sind Dr. Sabine Brenner-Wilczek, Direktorin des Heinrich-Heine-Instituts, sowie Kurator Jan von Holtum.
Zu diesem Termin ist Ihre Redaktion herzlich eingeladen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kamphausen