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Kultur
Einladung
Medientermin 14.2.20: Vorstellung des Bildbandes "Augenblicke des Wandels. Julius Söhn – frühe Straßenfotografie in Düsseldorf "
Erstellt:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
das Stadtarchiv der Landeshauptstadt Düsseldorf besitzt die größte und auch thematisch umfangreichste Fotosammlung zur Düsseldorfer Stadtgeschichte. Das älteste Foto, das im Stadtarchiv Düsseldorf archiviert ist, wurde um 1850 aufgenommen, die jüngsten Aufnahmen stammen aus den vergangenen Wochen. Neben der Stammsammlung verwahrt das Stadtarchiv Sammlungen und Nachlässe bedeutender Düsseldorfer Fotografen: So auch den Nachlass des Fotografen Julius Söhn (1868 – 1943). Der Nachlass befindet sich seit 1975 im Stadtarchiv Düsseldorf und besteht aus circa 3.200 Aufnahmen.
Viele Aufnahmen von Julius Söhn sind heute – nicht zuletzt auch, weil das Stadtarchiv sie zur Verfügung stellt – in Düsseldorf sehr bekannt. Wer jedoch der Mann war, der sie aufnahm, ist in Vergessenheit geraten. Es war daher an der Zeit, das Leben des Julius Söhn und besonders die unbekannteren Aspekte seines Werkes zu durchleuchten. Der nun veröffentlichte Bildband "Augenblicke des Wandels. Julius Söhn – frühe Straßenfotografie in Düsseldorf (1890- 1937)" würdigt den Fotografen und präsentiert rund 160 Aufnahmen und ein aus sechs Aufnahmen zusammengesetztes Panoramabild Düsseldorfs.
Der Band wird im Rahmen eines Pressegesprächs vorgestellt am
Freitag, 14. Februar, 11 Uhr
im Düsseldorfer Stadtarchiv, Worringer Straße 140, (Eingang "Central"). Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung: Julia Lederle-Wintgens und Andrea Trudewind vom Düsseldorfer Stadtarchiv und Autorinnen des Werkes.
Zu diesem Termin ist Ihre Redaktion herzlich eingeladen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kamphausen