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Kultur

Einladung

Medientermin 25.1.18: Ausstellung "Menschen in Auschwitz 1941–43. Häftlingsporträts von Josef Rosalia Hein"


Erstellt:
Redaktion: Meissner, Valentina

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vom 26. Januar bis 8. Juli präsentiert die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf in Kooperation mit dem Polnischen Institut Düsseldorf die Sonderausstellung "Menschen in Auschwitz 1941–43. Häftlingsporträts von Josef Rosalia Hein". 2015 reiste der Düsseldorfer Künstler Josef Rosalia Hein nach Auschwitz, um das dortige Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau zu besuchen und sich mit der Geschichte des Ortes auseinanderzusetzen. Die vielen Eindrücke ließen Hein nach seiner Rückkehr nicht los. Er begann, sie künstlerisch zu verarbeiten. In einer intensiven Arbeitsphase schuf er einen Werkzyklus aus 111 Tuschezeichnungen und eine Video-Installation im Düsseldorfer Atelier. Diese werden nun in der Ausstellung gezeigt. Ergänzt werden die Werke Heins durch mehrere Ausstellungstafeln, die den historischen Kontext des Lagerkomplexes Auschwitz und den Entstehungsrahmen der erkennungsdienstlichen Fotografien, unter anderem die Biografie des Häftlingsfotografen Wilhelm Brasse, erläutern. Vorab wird die Schau in der Mahn- und Gedenkstätte vorgestellt am

Donnerstag, 25. Januar, 11 Uhr


an der Mühlenstraße 29. Der Künstler und die Kuratorinnen werden gemeinsam durch die Ausstellung führen und stehen für Fragen zur Verfügung.

Zu diesem Termin ist Ihre Redaktion herzlich eingeladen.

Mit freundlichen Grüßen
Kerstin Jäckel-Engstfeld

Hintergrund
Josef Rosalia Hein wurde 1979 in Bad Dürkheim/Pfalz geboren. Er studierte Malerei und Bildhauerei an der Kunsthochschule Kassel, am Sichuan Fine Arts Institute in Chongqing/China und zuletzt an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 2010 seinen Akademiebrief erhielt. Er stellt regelmäßig im In- und Ausland aus. 2012 erhielt Josef Hein den Pfalzpreis für Malerei. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.






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