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Kultur
Einladung
Medientermin 31.5.19: "Die Comic-Kunst des Erzählens. Literatur als Graphic Novel"
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sind es Comicbücher mit erzählerischer Komplexität, oder eher illustrierte Romane? Graphic Novels stellen aufgrund ihrer Vielgestaltigkeit und trotz des Fehlens einer klaren Definition ein erstaunliches Phänomen dar. Die von dem amerikanischen Comic-Pionier Will Eisner erstmalig verwendete Bezeichnung "Graphic Novel" betont die außergewöhnliche Verschmelzung von Zeichenkunst und pointierter Prosa. In seiner neuen Sonderausstellung "Die Comic-Kunst des Erzählens. Literatur als Graphic Novel" geht das Heinrich-Heine-Institut diesem Thema vom 2. Juni bis 1. September nach. Die Schau widmet sich dabei vier Künstlerinnen und Künstlern bzw. Künstlergruppen, die durch Interpretationen bekannter literarischer Vorlagen auf sich aufmerksam gemacht haben: Claudia Ahlering und Julian Voloj mit "Die Judenbuche" (nach Annette von Droste-Hülshoff), Peter Eickmeyer und Gaby von Borstel mit "Im Westen nichts Neues" (nach Erich Maria Remarque), Jakob Hinrichs mit "Der Trinker" (nach Hans Fallada) sowie Moritz Stetter mit "Das Urteil" (nach Franz Kafka). Präsentiert werden originale Aquarelle, Zeichnungen, Drucke sowie Storyboards und Entwürfe. Einen ersten Einblick in die Ausstellung gibt es im Rahmen eines Pressegesprächs am
Freitag, 31. Mai, 11 Uhr
im Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14. Gesprächspartner vor Ort sind Dr. Sabine Brenner-Wilczek, Direktorin des Heinrich-Heine-Instituts, sowie Kurator Jan von Holtum.
Zu diesem Termin ist Ihre Redaktion herzlich eingeladen.
Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Herden