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Ordnung

Ordnungsamtsmitarbeiter beleidigt: 2.800 Euro Geldstrafe


Erstellt:
Redaktion: Paulat, Volker

Weil er Mitarbeiter des Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) der Landeshauptstadt beleidigt hat, ist ein 25-jähriger Mann jetzt vom Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 2.800 Euro verurteilt worden. Der 25-Jährige hatte am Rosenmontag, 13. März 2016, die Einsatzkräfte, die in der Mertensgasse unterwegs waren, völlig grundlos als die "Unterbelichteten vom Ordnungsamt" beschimpft. Als diese ihn daraufhin ansprachen und darauf hinwiesen, dass es sich bei seiner Äußerung um eine Beleidigung handele, entgegnete dieser: "Was wollt Ihr denn von mir? Verp... Euch!" Die Angabe seiner Personalien verweigerte der Mann im Anschluss und ließ weitere Beleidigungen ("Ihr seid doch behindert. Ihr Spastis") folgen. Weil er gegen die Mitarbeiter auch tätlich wurde, legten diese ihm Handschellen an und brachten ihn zur Polizei. Nach der Personalienaufnahme durch die Polizei wurde der Mann wieder entlassen. Danach zeigte er prompt den Mittelfinger in Richtung der Einsatzkräfte und ließ eine erneute Beleidigung folgen. Die Quittung dafür erhielt der Auszubildende jetzt vom Amtsgericht.

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