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Ordnung
OSD-Mitarbeiter helfen 98-jähriger Frau
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Einer alten Dame (98) konnten am Dienstagmittag, 25. Mai, zwei Mitarbeiter des Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) helfen. Sie fanden heraus, dass die angeblich verwirrte Seniorin, die im Rheinbahn-Kundencenter an der Heinrich-Heine-Allee saß, lediglich schlecht hörte und kein Hörgerät dabei hatte. Auf ihren Wunsch hin brachten sie die 98-Jährige schließlich nach Hause.
Die Seniorin hatte auf eine Mitarbeiterin im Rheinbahn-Kundencenter einen verwirrten Eindruck gemacht, so dass sie eine vorbeikommende OSD-Streife zur Hilfe hinzuzog. Die Außendienstkräfte des OSD fanden allerdings schnell heraus, dass die Frau gar nicht verwirrt war, sondern lediglich wegen ihres hohen Alters und eines fehlenden Hörgerätes schlecht bis gar nicht hörte. Nach dieser Erkenntnis schrieben die OSD-Mitarbeiter ihre Fragen einfach auf ein Blatt Papier - und die Kommunikation nahm Fahrt auf.
Fragen nach ihrem Namen, ihrer Wohnanschrift, ihrem Alter und ihrem Hausarzt beantwortete die 98-Jährige mit lauter Stimme. Rücksprache mit ihrem Arzt konnten die OSD-Mitarbeiter nicht nehmen, weil die Praxis gerade Mittagspause hatte. Auf Wunsch der alten Dame hin brachten die Außendienstkräfte diese daraufhin - nach der ganzen Aufregung - im Dienstwagen nach Hause. Dafür war die Seniorin ihnen sehr dankbar, lächelte und winkte den OSD-Mitarbeitern zum Abschied freundlich zu.