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Stadtentwicklung

Quartiersentwicklung in Düsseldorf Reisholz

Planungsworkshops im Rahmen des Projekts "Briedestraße/Ecke Kappeler Straße"


Erstellt:
Redaktion: Meissner, Valentina

Die Landeshauptstadt Düsseldorf lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, im Rahmen von zwei Planungsworkshops über die Quartiersentwicklung an der Kappeler Straße im Abschnitt zwischen Briede- und Eichelstraße in ihrem Stadtteil zu diskutieren:

Am Dienstag, 21. Mai, heißt es im Planungsworkshop I "Wie wird aus dem gewerblichen Areal ein Wohnquartier?": Zunächst werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Planungsaufgabe und die Rahmenbedingungen vorgestellt, bevor gemeinsam diskutiert wird. In Kleingruppen wird der Frage nachgegangen, wie das heute gewerblich genutzte Gelände in Zukunft als urbanes Wohnquartier mit einem vielfältigen Angebot an neuem Wohnraum genutzt werden kann. Außerdem geht es in der Ideensammlung darum, welche Themen für den Planungsprozess besonders zu berücksichtigen sind, um einen Mehrwert für und mit den Menschen vor Ort zu schaffen.

Die Ergebnisse des Abends sind ein wichtiger Beitrag, um den Stadtteil Reisholz als Wohnstandort zu stärken und zukunftsfähig zu machen. Die Bürgerinnen und Bürger sind daher eingeladen, gemeinsam mit den Experten des externen Architekturbüros "RKW Architektur+" aus Düsseldorf sowie des Stadtplanungsamtes Ideen für den Standort zu entwickeln und zur Gestaltung des neuen Quartiers beizutragen. Sie liefern den Planern und Architekten wichtige Informationen für die an diesen Workshop anschließende Erarbeitung von städtebaulichen Entwurfsvarianten. Moderiert wird der Workshop vom Büro ISR Innovative Stadt- und Raumplanung GmbH.

Im Planungsworkshop II am Donnerstag, 11. Juli, lautet das Thema "Quartiersentwicklung - ganz konkret!": Im Planungsworkshop II werden die von "RKW Architektur+" erarbeiteten Entwurfsvarianten vorgestellt. Hier sind die Bürgerinnen und Bürger gefragt, die Entwurfsvarianten in Kleingruppen gemeinsam mit Experten zu diskutieren und weiterzudenken. Im Anschluss an diesen Workshop wird ein Empfehlungsgremium aus Experten, Politik und Verwaltung entscheiden, welche Entwurfsvariante weiter verfolgt werden soll.

"Ich bin gespannt auf die Entwurfsvarianten im Spannungsfeld zwischen Wohnen und Gewerbe", erklärt Planungsdezernentin Cornelia Zuschke.

Im Anschluss an den zweiten Planungsworkshop erfolgt die Aufstellung des Bebauungsplans, um im Konsens mit der Bürgerschaft auch die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Umsetzung des Projekts zu schaffen.

Beide Veranstaltungen finden jeweils ab 17.45 Uhr im Ernst-Lange-Haus – Bürgerzentrum Diakonie, Fürstenberger Straße 16, statt.



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