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Gesundheit Stadtentwicklung

Psychisch krank und mittendrin - wie ein Stadtteil von Teilhabe und Inklusion profitiert

Informationsabend am 1. März im Rahmen der Reihe "Forum seelische Gesundheit" der Volkshochschule


Erstellt:
Redaktion: Bergmann, Michael

Der nächste Informationsabend im Rahmen der Reihe "Forum seelische Gesundheit" findet am Mittwoch, den 1. März, von 17.30 bis 19 Uhr im Saal 2 der Volkshochschule am Hauptbahnhof, Bertha-von-Suttner-Platz 1, zum Thema "Psychisch krank und mittendrin - wie ein Stadtteil von Teilhabe und Inklusion profitiert" statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Auskünfte erteilt Elke Wirmann, Psychiatriekoordinatorin im Gesundheitsamt, Telefon: 0211.8994965

"Psychische Schwierigkeiten, erst recht psychische Erkrankungen, bringen oft soziale Isolation mit sich. Das darf man nicht als 'Naturgesetz' akzeptieren. Dem etwas entgegenzusetzen, lohnt sich - nicht nur für die Betroffenen selbst", sagt Gesundheitsdezernent Prof. Dr. Meyer-Falcke. Wie Teilhabe und Inklusion eine Bereicherung für alle sein können und was nötig ist, um dieses Ziel zu erreichen, damit beschäftigt sich die Graf Recke Stiftung als Standort des Modellprojekts "Miteinander inklusiv". An diesem Abend werden die wichtigsten Ergebnisse präsentiert und zur Diskussion gestellt. Die inhaltliche Gestaltung übernehmen Andreas Kernchen und Reimund Weidinger von der Graf Recke Stiftung.

Vor dem Hintergrund der Zunahme psychischer Erkrankungen veranstaltet die Volkshochschule Düsseldorf (VHS) gemeinsam mit der Sucht- und Psychiatriekoordination des Gesundheitsamtes die Veranstaltungsreihe "Forum Seelische Gesundheit". Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden dort in regelmäßigen Abständen rund um die Themenfelder psychische Erkrankungen und Suchterkrankungen informiert.

 

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