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Verkehr

Rheinkniebrücke: Sperrung der Geh- und Radwege während Korrosionsschutzarbeiten


Erstellt:
Redaktion: Paulat, Volker

Korrosionsschutzarbeiten an den Tragseilen verbunden mit einer Sichtprüfung werden ab Samstag, 21. August, bis voraussichtlich Freitag, 27. August, an der Rheinkniebrücke vorgenommen. Denn bei der routinemäßigen Bauwerksprüfung waren lokale Beschädigungen am Korrosionsschutz der Tragseile an den Seileinleitungspunkten aufgefallen. Während der Arbeiten müssen die Geh- und Radwege abwechselnd einseitig gesperrt werden.

Fußgänger und Radfahrer werden jeweils auf die gegenüberliegende Straßenseite umgeleitet. Die Sperrung beginnt an den rechtsrheinischen Spindelaufgängen am Johannes-Rau-Platz und geht bis zu den linksrheinischen Rampen am Kaiser-Wilhelm-Ring. Zuerst wird auf der südlichen Seite (Oberstromseite) und anschließend auf der nördlichen Seite der Brücke gearbeitet.

Die Sperrung ist erforderlich, da auf den Geh- und Radwegen ein Untersichtgerät aufgebaut wird. Mit diesem Gerät wird eine Plattform geschaffen, um die seitlich außerhalb des Brückenkörpers angeordneten Seile an den Seileinleitungspunkten der Schrägseilbrücke zu untersuchen und partiell den Korrosionsschutz zu überarbeiten. Die Kosten der Arbeiten belaufen sich auf rund 15.000 Euro.

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