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Verwaltung
Stadt verarbeitet seit Dezember alle eingehenden Rechnungen elektronisch
Von der Digitalisierung profitieren Verwaltung und Rechnungssteller/Interne Abläufe deutlich beschleunigt
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Die Digitalisierung bei der Landeshauptstadt Düsseldorf schreitet weiter voran: Seit dem 2. Dezember werden bei der Stadtverwaltung alle eingehenden Rechnungen elektronisch verarbeitet. Dadurch werden interne Abläufe deutlich beschleunigt. "Dieses Projekt ist ein großer und wichtiger Schritt in Richtung digitale Verwaltung bei der Landeshauptstadt Düsseldorf", lobt die zuständige Dezernentin und Stadtkämmerin Dorothèe Schneider. "Davon profitierten auch die Rechnungssteller, die nicht nur Papier, Druck und Portokosten sparen können, sondern auch deutlich schneller ihr Geld als bislang erhalten. Das ist vor allem für kleine und mittelständische Betriebe von großer Bedeutung."
Die meisten Rechnungen gehen derzeit noch in Papierform bei der Stadt ein, werden an zentraler Stelle digitalisiert und an den zuständigen Bereich weitergeleitet. Aber auch per E-Mail eingehende Rechnungen im gängigen PDF-Format werden in den digitalen Prozess übernommen. Für die Stadtverwaltung ergeben sich gleich mehrere Vorteile: Durch die schnelleren Durchlaufzeiten können zum einen deutlich mehr Skontoerträge realisiert werden. Zum anderen werden Ressourcen eingespart, da innerstädtische Botenfahrten, Druck- und Lagerkosten für die Rechnungen entfallen, was zu einer Verbesserung der städtischen CO2-Bilanz führt.
Die Stadt finalisiert derzeit eine Erweiterung des Verfahrens, um einen Austausch der Rechnungsdaten auch im neuen standardisierten Format "X-Rechnung" zu ermöglichen. Hierzu sind alle Kommunen in NRW ab dem 1. April 2020 rechtlich verpflichtet.
Weitere Einzelheiten zum elektronischen Rechnungsversand folgen in Kürze auf der Homepage der Landeshauptstadt Düsseldorf: www.duesseldorf.de