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Volkshochschule Düsseldorf
VHS-Haus bringt "hyperreality" ins echte Leben
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Der Begriff "hyperreality" (dt.: Hyperrealität) beschreibt die Idee, dass es neben der sichtbaren, realen Welt eine Realitätsebene gibt, die völlig andersartig ist und sich über die sichtbare Welt legt. Beispielsweise die virtuelle Welt, die sich in Computern, Smartphone und Co. abspielt. Man bestellt im virtuellen Raum Dinge, die im realen geliefert werden.
Das Thema bilden nun die Teilnehmenden zweier Lehrgänge auf dem Weg zum mittleren Schulabschluss bei einer Ausstellung im VHS-Haus in der Franklinstraße ab. Am Freitag, 25. Januar, findet dort in der Zeit von 11 bis 13 Uhr die Ausstellungseröffnung statt. Die Künstlerin Elisabeth Heil und der amerikanische Designer Rick Barnocky haben das zweiwöchige bilinguale Kunstprojekt geleitet.
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des VHS-Hauses (montags, dienstags, donnerstags von 10.30 bis 12.30 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 18 Uhr) noch bis Freitag, 1. Februar, besucht werden. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0211-8992938 sowie via E-Mail an ulrike.buschmann@duesseldorf.de.