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Kultur

Stadtmuseum Düsseldorf

Von der Düsseldorfer Malerschule bis zur Definition von Kunst

Das Museum lädt am Sonntag, 30. August, zu einer Präsentation und einem Kinderangebot ein


Erstellt:
Redaktion: Ilgenstein, Valentina

Das Stadtmuseum, Berger Allee 2, lädt am eintrittsfreien Sonntag, 30. August, zu einer Präsentation und zu einem kindergerechten Angebot ein.

Die Düsseldorfer Malerschule
Von ihren Anfängen im 18. Jahrhundert unter Lambert Krahe bis zu ihrer großen Blüte im 19. Jahrhundert: Europaweit gefeiert war die Düsseldorfer Malerschule stilbildend und brachte Neuerungen für die akademische Malerei. Bis heute ist diese berühmte Malerschule identitätsstiftend für Düsseldorf und viele ihrer Künstler prägen Straßennamen. In einer Präsentation mit Kunsthistoriker Björn Mismahl wird an dem Sonntag von 15 bis 16 Uhr betrachtet, was diese Malerschule ausmachte.

Was ist eigentlich Kunst?
Kunst ist ein spannendes aber auch umstrittenes Thema. In einer kindgerechten Präsentation am Sonntag von 16 bis 18 Uhr schaut die Gruppe, wie unterschiedlich Kunst aussehen kann und wie sich die Werke im Laufe der Jahrhunderte verändert haben. Von Jan Frans van Douven zu Joseph Beuys – im Stadtmuseum ist eine große Vielfalt an Kunst zu finden. Experimentell geht es im Anschluss im Ibach-Saal des Stadtmuseum zu, das zu einem künstlerischen Labor wird.

Hinweis: Aufgrund der Lage rund um das Coronavirus gelten die Hygiene- und Abstandsregeln nach der aktuellen Coronaschutzverordnung. Die Führung findet daher mit begrenzter Teilnehmerzahl in Form einer Präsentation im Ibach-Saal statt. Alle Teilnehmenden werden gebeten, den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten sowie einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Weitere Informationen gibt es vor Ort oder auf Nachfrage bei Svenja Wilken, Leiterin der Abteilungen Bildung und Vermittlung/Öffentlichkeitsarbeit/Veranstaltungsmanagement, via E-Mail an svenja.wilken@duesseldorf.de

Der Eintritt in das Stadtmuseum ist sonntags für alle Besucherinnen und Besucher frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist jeweils das Foyer.

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