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Wirtschaft
Webinar: "Corona-Update: Wirtschaftliche Hilfen"
Service von Wirtschaftsförderung, IHK, HWK und Steuerberaterkammer soll Antragsstellung der sogenannten Novemberhilfe erleichtern
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In wenigen Tagen können berechtigte Unternehmen, Selbständige, Vereine und andere die sogenannte Novemberhilfe beantragen. Nicht immer sind Anträge selbsterklärend, oftmals ergeben sich eine Reihe von Fragen. Erfahrungen aus der Beantragung der Sofort- und Überbrückungshilfe haben gezeigt: Sich im Vorfeld zu informieren macht Sinn. Um also die Antragsstellung zu erleichtern und bereits jetzt aufkommende Fragen zu beantworten, bietet ein Expert*innenteam von Industrie- und Handelskammer (IHK), Handwerkskammer (HWK), Steuerberaterkammer und Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf am Donnerstag, 26. November, 15 bis 16 Uhr, ein darauf ausgerichtetes Webinar an.
Im Webinar teilt Carsten Nicklaus von der Steuerberaterkammer Düsseldorf unter anderem seine Erfahrungen mit der Beantragung bei der Sofort- und Überbrückungshilfe. Außerdem beantwortet das vierköpfige Expert*innenteam in der anschließenden Diskussionsrunde Fragen der Teilnehmenden.
Interessierte könnten sich unter https://attendee.gotowebinar.com/register/5455056927704413452 anmelden.
Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer IHK: "Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November ist eine weitere zentrale Unterstützung für die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffenen Betriebe. Unsere Erfahrung bei der Sofort- und Überbrückungshilfe hat gezeigt: Es ist sinnvoll, sich im Vorfeld über die Antragsvoraussetzungen und das Verfahren zu informieren. Mit dem gemeinsamen Webinar wollen wir eine praktische Hilfestellung geben."
Dr. Axel Fuhrmann, Hauptgeschäftsführer HWK: "Auch das Handwerk wurde von der Corona-Pandemie kalt erwischt. Mancher Betrieb musste die Ladentüren abschließen und Kurzarbeit anmelden. Finanzielle Nöte und Zukunftssorgen sind die Folge. In dieser Situation haben die diversen Hilfspakete finanziell und psychologisch wertvollste Hilfestellung geleistet. Entscheidend war und ist, dass die für die Hilfen verantwortlichen Ministerien, Mittelbehörden und Kammern in enger Netzwerkarbeit das gesamte Antragsverfahren frühzeitig abstimmen, damit die Betriebe ‚barrierefrei‘ ihre Bedarfe anmelden konnten und können."
Theresa Winkels, Leiterin Amt für Wirtschaftsförderung: "Viele Unternehmen befinden sich in einer äußerst angespannten Situation. Ihnen da beratend und unterstützend zur Seite zu stehen, sehen wir als eine unserer Kernaufgaben in diesen schwierigen Zeiten. Vor allem müssen konkrete und wichtige Informationen schnell und verständlich vermittelt werden, damit die betroffenen Unternehmen handlungsfähig bleiben."