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Wie viel Konsens benötigen die Religionen?
Interreligiöser Dialog anlässlich 500 Jahre Reformation
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"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden", fordert Theologe und Kirchenkritiker Hans Küng. Ein interreligiöser Dialog befasst sich am Dienstag, 21. November, 18 Uhr, im Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2, mit dem Verhältnis von Religion und Frieden.
Der Dialog unter der Leitung von Stadtmuseumsdirektorin Dr. Susanne Anna und Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises, Henrike Tetz, findet aus Anlass des 500. Jubiläums der Reformation statt. Die Reformation hat die innere Uneinigkeit der christlichen Welt deutlich gemacht - zunächst zwischen 'Altgläubigen' und 'Lutheranern', später auch mit 'Reformierten' und 'Täufern'. Sie steht damit in einem komplizierten Verhältnis zur religiösen Toleranz, die erst mehrere Jahrhunderte später kam. Wie das heute aussieht, diskutieren der Rabbiner Jehoschua Ahrens, Dr. Uwe Gerrens, Studienleiter Evangelische Stadtakademie Düsssedorf und Duran Terzi, Islamischer Religionslehrer, unter der Moderation von Dr. Gabriela Köster, Studienleiterin Evangelische Stadtakademie Düsseldorf.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.