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Jugend

Zukunftsgipfel der Jugend am 15. Juni

Wie soll mein Düsseldorf 2030 aussehen?


Erstellt:
Redaktion: Wotschke, Annemarie

"Zukunftsgipfel dus2030 - Macht Zukunft!" heißt es am Samstag, 15. Juni, wenn sich Düsseldorfer Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren über ihre Interessen und Zukunftsthemen austauschen und Visionen für ihre Stadt entwickeln.

Um auch Jugendliche für diesen Zukunftsgipfel zu gewinnen, die einen Querschnitt ihrer Altersgruppe bilden sollen, wurden 800 repräsentativ ausgewählte Jugendliche angeschrieben. Sie wurden vom Amt für Statistik und Wahlen ermittelt und von der Servicestelle Partizipation zur Teilnahme am Zukunftsgipfel persönlich eingeladen.

Weitere interessierte Jugendliche in dem Alter sind noch zur Mitwirkung beim Zukunftsgipfel willkommen. Die Teilnahme und Verpflegung sind kostenfrei. Für Rückfragen oder Anmeldungen zur Veranstaltung genügt eine kurze Mail an zukunftsgipfel@duesseldorf.de. Der Zukunftsgipfel findet statt am Samstag, 15. Juni, von 14.30 bis 20.30 Uhr, im Akki-Haus, Siegburger Straße 25.

Visionen und Zukunftsperspektiven für die Stadt von morgen
Wie sieht die Stadt von morgen aus? Was soll sich in Düsseldorf ändern? Um diese Fragen dreht sich alles beim Zukunftsgipfel am Samstag mit dem von Youtube bekannten Moderatorenteam Lars Fricke und Mia Geese. Visionen und Zukunftsperspektiven sollen behandelt und gemeinsam entwickelt werden.

"Dabei sollen die Jugendlichen ihren Vorstellungen und Wünschen freien Lauf lassen, um kreative Denkansätze zu entwickeln und zu diskutieren", beschreibt Stadtdirektor Burkhard Hintzsche seine Erwartung für das Treffen der Jugendlichen. Junge Düsseldorferinnen und Düsseldorfer stärker einzubeziehen und ihren Stimmen Gehör zu verschaffen, war der Ausgangspunkt zu der Entscheidung des Jugendhilfeausschusses, diesen Zukunftsgipfel durchzuführen. Hierzu hatten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU, SPD, FDP und DIE LINKE einen interfraktionellen Antrag gestellt. "Daher bin ich mir auch sicher, dass die Politik ein besonderes Interesse an den Ergebnissen des Zukunftsgipfels hat", ergänzt Hintzsche.

Die Servicestelle Partizipation und das Jugendamt Düsseldorf organisieren die Veranstaltung. Bereits bei der Vorbereitung des Gipfels gab es ein Novum: Die inhaltliche Gestaltung erfolgte im Zusammenspiel von Servicestelle, Jugendamt, Jugendrat und Jugendverbänden sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Düsseldorfer Kommunalpolitik.

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