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Kultur

Heinrich-Heine-Institut

Zum 100. Geburtstag: Erinnerungen an Paul Celan


Erstellt:
Redaktion: Baumgarten, Malte Philipp

Paul Celan, einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts, wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Sein Todestag jährt sich in diesem Jahr zum 50. Mal. Das Heinrich-Heine-Institut erinnert am Donnerstag, 29. Oktober, in Form eines literarischen Abends an den Schriftsteller. Helmut Braun, Vorsitzender der Rose-Ausländer-Gesellschaft, wird dann im Palais Wittgenstein aus Werken Celans lesen und aus seinem Leben berichten.

Mit Gedichten, Briefen und Tondokumenten schildert Helmut Braun das Leiden des jüdischen Dichters an den Folgen der Shoa. Auch die Plagiatsvorwürfe, welchen sich Celans Werk stellen musste, und die missverständliche Deutung eines seiner bekanntesten Gedichte "Todesfuge" werden thematisiert.     

Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 29. Oktober, um 19 Uhr im Palais Wittgenstein, Bilker Straße 7-9, und ist bereits ausgebucht. Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten eine Mund-Nasen-Bedeckung mitzubringen und diese während der gesamten Veranstaltung zu tragen.

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