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Stadtentwicklung Verkehr

Konrad-Adenauer-Platz

Zweite Rahmenvereinbarung zur Entwicklung des Bahnhofsareals unterzeichnet

Das kooperative Verfahren von Landeshauptstadt und DB Station&Service AG geht in die nächste Runde


Erstellt:
Redaktion: Bergmann, Michael

Die DB Station&Service AG und die Landeshauptstadt Düsseldorf haben die zweite Rahmenvereinbarung über die Weiterführung des kooperativen Verfahrens zur Entwicklung des Bahnhofsumfeldes unterzeichnet. Damit ist der erfolgreiche nächste Schritt der Partnerschaft für die Planung des Konrad-Adenauer-Platzes und zukünftiger Hochbauprojekte der DB Station&Service AG gemacht worden. "So weit waren wir noch nie", freut sich Oberbürgermeister Thomas Geisel. "Das Hauptbahnhofsumfeld ist ein weiterer Baustein des positiven Umbruchs, der uns mit der DB Station&Service AG als Partner gelingen wird", so Geisel: "In Zeiten der Mobilitätswende ist der Hauptbahnhof in seiner Funktion wichtiger denn je." Konkret wird mit der Unterschrift dieser Rahmenvereinbarung die gegenseitig unterstützende Zusammenarbeit für die nächste Planungsphase besiegelt.

Im Frühjahr 2018 hatten die beiden Partner - Landeshauptstadt Düsseldorf und DB Station&Service AG - den gemeinsam ausgelobten Wettbewerb für den Konrad-Adenauer-Platz und dessen Umfeld durchgeführt. Die einstimmigen Ergebnisse aus diesem Wettbewerb waren für alle Beteiligten ein Grund zur Freude. Planungsdezernentin Cornelia Zuschke: "Damit ist der Weg frei für eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität, der Funktionen des belebtesten Verkehrsplatzes in Düsseldorf sowie zur Entwicklung des Knotenpunktes als 'Bahnhof der Zukunft'."

Nach dem erfolgreichen Wettbewerb haben die Projektpartner die nächsten Schritte der weiteren gemeinsamen Projektarbeit festgelegt, insbesondere zur Koordination und Verschneidung der offensichtlichen, starken und langfristigen baulichen Abhängigkeiten. Beide haben zudem bereits wesentliche Planungsleistungen zur Umsetzung an die jeweiligen Preisträger beauftragt. Dabei werden auch Themen wie zusätzliche Fahrradparkmöglichkeiten sowie Sharing-Angebote untersucht.

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