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15.09.2026 | Lesung mit Katja Petrowskaja

| Im Dialog Zentralbibliothek

Katja Petrowskaja

18 Uhr

Katja Petrowskaja wurde 1970 in Kiew geboren und lebt seit 1999 in Berlin. Sie studierte in Tartu Literaturwissenschaft und Slawistik und promovierte in Moskau. Von 2000 bis 2010 schrieb sie für verschiedene russisch- und deutschsprachige Medien (Neue Zürcher Zeitung, taz, Deutsche Welle, Radio Liberty). Seit 2011 ist sie Kolumnistin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagzeitung. Ihr literarisches Debüt Vielleicht Esther (2014) wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. 2022 erschien der Essayband Das Foto schaute mich an, 2025 der Essayband Als wäre es vorbei. Texte aus dem Krieg. Katja Petrowskaja wurde vielfach ausgezeichnet. So erhielt sie unter anderen 2013 den Ingeborg-Bachmann-Preis für Vielleicht Esther, 2015 den Ernst-Toller-Preis, 2015 den Schubart-Preis, 2022 den Menschenrechtspreis der Gerhart und Renate Baum-Stiftung, 2023 den Gustav-Regler-Preis und 2026 den Jakob-Wassermann-Preis.

In der Reihe „Ukraine is here“ kommen namhafte ukrainische Autorinnen und Autoren, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Kulturschaffende zu Wort. Die Reihe „Ukraine is here“ stellt die Geschichte, Kultur und Sprache der Ukraine vor und lädt oft zusätzlich einen (nichtukrainischen) Gast zum Dialog ein. Weitere Informationen: www.duesseldorf-czernowitz.eu

Eine Veranstaltungsreihe von Stiftung Gerhart Hauptmann Haus, Karl-Arnold-Stiftung, Generalkonsulat der Ukraine in NRW, Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Düsseldorf Czernowitz e. V. und Stadtbüchereien Düsseldorf. Mit Kofinanzierung der Europäischen Union in lokaler Kooperation mit Düsseldorfer Beiträgen Respekt und Mut, Ridne Slowo e. V. und Studyon Institut für Sprache und Interkultur Düsseldorf und Lwiw.

In der Herzkammer der Zentralbibliothek, Konrad-Adenauer-Platz 1