28.09.2026 | Umgang mit Todeswünschen
| Workshop & Vortrag Zentralbibliothek
Vortrag für betreuende und pflegende Nahestehende
Wenn kranke und/oder betagte Menschen sagen, dass sie nicht mehr leben wollen, kann dies zunächst Ausdruck vielfältiger Gefühle sein, wie zum Beispiel Hilflosigkeit, Einsamkeit oder der Sorge, den Liebsten zur Last zu fallen. Möglicherweise ist es aber auch Ausdruck eines konkreten Wunschs, das Leben zu beenden. Vielen Nahestehenden fällt es schwer, solche Todeswünsche einzuordnen und angemessen darauf zu reagieren. Was sollte man wissen zum Thema des selbstbestimmten Sterbens? Wie kann man mit Betroffenen oder/und mit anderen Familienmitgliedern dazu ins Gespräch kommen? Und welche eventuellen unerwarteten Chancen können sich daraus ergeben?
Referentin: Susanne Schaaf, DGHS (Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben) e. V.
Eine Veranstaltung von Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e. V.
Zentralbibliothek, Stadtfenster, Konrad-Adenauer-Platz 1