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Kultur
19. Gerd-Högener-Preis: Auszeichnungen für Schüler der Clara-Schumann-Musikschule
45 Preise wurden vergeben/Zahlreiche Instrumente vertreten
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Mit einem feierlichen Abschlusskonzert ging am Sonntagabend, 12. Juni, der diesjährige Gerd-Högener-Wettbewerb an der Clara-Schumann-Musikschule zu Ende. Nachdem die traditionsreiche Veranstaltung in den letzten beiden Jahren digital stattfinden musste, konnte sie am vergangenen Wochenende wieder in Präsenz durchgeführt werden.
Beim Abschlusskonzert wurden Urkunden für 26 erste Preise, 16 zweite und drei dritte Preise an Schülerinnen und Schüler der Clara-Schumann-Musikschule vergeben. Musikschuldirektorin Dr. Doris Bischler: "Ich gratuliere nicht nur den Gewinnerinnen und Gewinnern, sondern allen Teilnehmenden, da das Niveau insgesamt sehr hoch war. Darüber hinaus danke ich allen Beteiligten für ihr Engagement."
45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer präsentierten im Rahmen der Verleihung ihr im Musikschulunterricht erarbeitetes Programm im Udo-van-Meeteren-Saal der Clara-Schumann-Musikschule. Die fachkundige Jury bewertete zahlreiche Beiträge auf den unterschiedlichsten an der Musikschule angebotenen Instrumenten. Darunter Gitarre, Violine, Cello, Klavier, Klarinette, Querflöte, Mandoline, Akkordeon und Trompete.
Michael Bremen, Vorsitzende des Fördervereins der Clara-Schumann-Musikschule: "Musik ist die Sprache der Welt und des Friedens, was in dieser Zeit ein besonderes Gewicht hat. Wegen ihr wurde noch kein Krieg geführt." Als Vertreter von Kultur am Rhein - Düsseldorfer Volksbühne e.V. freute sich Peter Haseley zudem darüber, dass der nun bereits zum 19. Mal ausgetragene Preis wieder in Präsenz stattfinden konnte.
Finanziert wird der Gerd-Högener-Preis, der an den ehemaligen Düsseldorfer Stadtdirektor erinnern soll, durch die Freunde und Förderer der Clara-Schumann-Musikschule sowie durch Kultur am Rhein e.V.