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Kultur
24. Internationales Forum Junge Heine Forschung
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen Forschungsergebnisse vor
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Das Internationale Forum Junge Heine Forschung tagt am Samstag, 21. Mai, um 11 Uhr im Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14. In diesem Rahmen wird den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der jungen Heine-Forschung ein öffentliches Forum geboten, um einem interessierten Publikum die Forschungsergebnisse ihrer Abschlussarbeiten im Rahmen von Vorträgen zu präsentieren.
Die Vortragenden in diesem Jahr sind Katrin Wellnitz aus Göttingen mit einer Arbeit über Heines Poetologie des Weitererzählens am Beispiel seiner Sagenrezeption sowie Julia Kristina Kitzmann aus Berlin mit einer Arbeit über Heines Journalpoetik und Zensur. Der beste Vortrag wird mit dem Preis des Internationalen Forums Junge Heine Forschung ausgezeichnet. Der Preisträger des vorigen Forums Junge Heine Forschung, Anhad Arora aus Oxford, wird den Preis am kommenden Samstag entgegennehmen.
Im Anschluss präsentiert Raphaela Brüggenthies ihre mit dem "Kulturpreis Bayern" 2021 prämierte Dissertation "Heilge Schwelle: Der frühe Heine – ein jüdisch christliches Itinerarium", die den Themen Konversion und Identitässchwebe zwischen den Welten in Heines Leben und seinen frühen Werken nachspürt.
Das Internationale Forum ist eine Veranstaltung der Heinrich-Heine-Gesellschaft und des Heinrich-Heine-Instituts in Kooperation mit dem Germanistischen Seminar der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Anmeldungen können per E-Mail an info@heinrich-heine-gesellschaft.de oder telefonisch unter 0211-8995571 erfolgen.