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Kultur
Abend über kanadische Literatur im Heinrich-Heine-Institut
Drei Übersetzerinnen und Übersetzer stellen ihre aktuellen Projekte vor
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Kanada war in diesem Jahr Ehrengastland der Frankfurter Buchmesse. Das Heinrich-Heine-Institut nimmt dies zum Anlass, die Besonderheiten von Übersetzungen kanadischer Literatur ins Deutsche zu beleuchten. Die Übersetzerinnen und Übersetzer Stefanie Schäfer, Peter Groth und Stefan Weidle stellen am Mittwoch, 10. November, 19 Uhr, ihre aktuellen Projekte vor. Dabei kommen sie miteinander ins Gespräch über literarische Tradition und aktuelle Themen rund um das mehrsprachige Sehnsuchtsland Kanada.
Die Präsenzveranstaltung des Heinrich-Heine-Instituts in Kooperation mit dem Konsulat von Kanada Düsseldorf findet im Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, mit einer begrenzten Teilnehmendenzahl statt. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich unter anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder unter Telefon 0211-8995571. Im Heinrich-Heine-Institut besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Am festen Sitzplatz kann hieruaf verzichtet werden. Es gelten die "2G-Regeln" (Nachweis über Immunisierung durch eine vollständige Impfung gegen COVID-19 oder Genesung). Die geltenden Abstandsregeln sind ebenfalls zu beachten.