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Kultur

"Aufs Ganze. Die Geschichte einer Tochter aus scheckigem Haus" - Lesung mit Sonia Mikich in der Zentralbibliothek


Erstellt:
Redaktion: Hirsch, Marie

Die mehrfach ausgezeichnete Journalistin Sonia Mikich ist am Dienstag, 24. Mai, 19 Uhr, in der Zentralbibliothek im KAP1, Konrad-Adenauer-Platz 1, zu Gast im Reallabor, um ihr aktuelles Buch "Aufs Ganze. Die Geschichte einer Tochter aus scheckigem Haus" vorzustellen.

Die Autobiografie berichtet von Abenteuern und extremen Erlebnissen aus dem Leben Mikichs, die sich selbst als "Scheidungswaise, Kleineleutekind, Britin, Halb-Serbin, Linke, Feministin, Kabarettistin, Punksängerin, Akademikerin, Auslandskorrespondentin, kinderlos, zwei Mal Gattin, Abenteuerin, Kriegsreporterin, Chefredakteurin" vorstellt.

In ihren Reportagen aus Tschetschenien oder Afghanistan, Ex-Jugoslawien und den USA zeigt Sonia Mikich Mut und Risikobereitschaft. Ähnlich spannend und auch komisch lesen sich ihre Geschichten über die Welt der Medien, ihre turbulente Kindheit, ihre rebellischen Aufbruchsjahre zwischen Pop und Politik in der Gegenkultur der 70er-Jahre sowie ihre Portraits von Menschen aus der ganzen Welt.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gelten die Regeln der städtischen Allgemeinverfügung zur Corona-Pandemie. Diese sind abrufbar unter: corona.duesseldorf.de

Hintergrund
Sonia Mikich wurde 1951 in Oxford geboren, arbeitete als Journalistin, Moderatorin und Chefredakteurin beim WDR. Sie erhielt für ihre Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Deutschen Kritikerpreis, den Telestar sowie das Bundesverdienstkreuz.

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