Pressedienst Einzelansicht

Verwaltung

Den Funklöchern auf der Spur

Dritte Mobilfunkmesswoche vom 26. Mai bis 1. Juni


Erstellt:
Redaktion: Brembach, Mario

Eine gute Mobilfunk- und Breitbandversorgung ist zu einem echten Standortfaktor geworden - im Privaten wie im Beruflichen. Bei der dritten Mobilfunk-Messwoche vom 26. Mai bis zum 1. Juni können Mobilfunknutzende mithilfe einer kostenlosen App der Bundesnetzagentur ihre Netzverfügbarkeit prüfen und übermitteln. Mit diesen Daten können Verbesserungpotenziale in der Netzabdeckung festgestellt werden, die den Mobilfunkanbietern helfen, ihr Netz gezielt auszubauen.

Nach den erfolgreichen Mobilfunk-Messwochen der vergangenen Jahre werden auch in diesem Jahr möglichst viele Messungen angestrebt, um die Mobilfunkversorgung aus Verbrauchersicht abzubilden und bereits verfügbare Versorgungsdaten zu ergänzen. Vom 26. Mai bis 1. Juni sind daher alle Mobilfunknutzer aufgerufen, mithilfe einer kostenlosen App die Netzverfügbarkeit ihrer Anbieter zu erfassen. 

Die Mobilfunk-Messwoche ist dieses Mal eine gemeinsame Aktion von Bund, Ländern und Kommunen. Mit der Breitbandmessung/Funkloch-App der Bundesnetzagentur können Nutzerinnen und Nutzer die Netzverfügbarkeit (kein Netz, 2G, 4G, 5G) ihres Mobilfunknetzes unkompliziert in Echtzeit erfassen und so möglicherweise vorhandene Funklöcher ermitteln. Die Messdaten werden im Crowdsourcing-Verfahren erhoben und anonymisiert an die Bundesnetzagentur übermittelt. Die Funkloch-App steht kostenlos und werbefrei in den App-Stores zum Download bereit. Nähere Informationen zur Funkloch-App gibt es unter https://www.breitbandmessung.de/funkloecher-erfassen.

Mobilfunk in Düsseldorf:
In Düsseldorf stellt sich die Versorgungslage laut Mobilfunk-Monitoring der Bundesnetzagentur wie folgt dar:
- Telekom (4G/5G):      99,3 Prozent / 99,1 Prozent       
- Vodafone (4G/5G):    99,50 Prozent / 97,9 Prozent       
- Telefónica (4G/5G):   100 Prozent / 98,9 Prozent 
      
Graue Flecken (Flächen, die von mindestens einem, aber nicht allen Netzbetreibern mit 4G oder 5G versorgt werden): 0,7 Prozent (NRW: 11,2 Prozent)
Weiße Flecken (weder mit 4G noch mit 5G versorgt): 0,00 Prozent (NRW: 1,4 Prozent)
Quelle: Mobilfunk-Monitoring der Bundesnetzagentur, www.mobilfunk.nrw, Stand Januar 2025

PDF TXT