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Gremien Senioren

Der Seniorenrat besucht Chemnitz zu einem internationalen Netzwerktreffen


Erstellt:
Redaktion: Klespe, Michelle Shirin

Eine Delegation des Seniorenrats reist unter der Leitung ihrer Vorsitzenden Ingrid Frunzke am Dienstag, 9. September 2025, in Düsseldorfs Partnerstadt Chemnitz, die in diesem Jahr Europäische Kulturhauptstadt ist. Dort nimmt sie an einem Netzwerktreffen mit Seniorinnen und Senioren aus weiteren Partnerstädten von Chemnitz teil. Erwartet werden Teilnehmende unter anderem aus Usti nad Laben (Tschechien), Ljubljana (Slowenien) und Lodz (Polen). Leitgedanke des Treffens ist, dass die ältere Generation in allen Städten und Gemeinden es wert ist, in die Entwicklung ihrer Kommunen einbezogen zu werden. Mit ihrem Erfahrungsschatz und ihrem Engagement können Seniorinnen und Senioren einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Bei dem dreitägigen Treffen werden Einblicke in die Schwerpunkte der Sozialarbeit für Seniorinnen und Senioren in Chemnitz gegeben, über die Arbeit und Projekte der Netzwerkpartner informiert und Absprachen zur weiteren Zusammenarbeit getroffen. Der Besuch eines Projektes im Rahmen der Kulturhauptstadt und die Vorstellung der Kulturhauptstadtidee unter dem Titel "Was war, was ist, was bleibt" runden das Programm ab. Das Netzwerkstreffen mit interkommunalem Austausch zur Seniorenarbeit wird 2026 in Düsseldorf fortgesetzt. Gefördert wird das Projekt durch das Düsseldorfer Büro für Internationale und Europäische Angelegenheiten.

Bereits im Mai des letzten Jahres war der damals neu gewählte Seniorenrat im Rahmen der Vorbereitungen zur Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 zu einem interkommunalen Austausch in der Partnerstadt zu Gast. Im Mittelpunkt standen damals die Themen, die für Seniorinnen und Senioren in beiden Städten wichtig sind, darunter der demographische Wandel, die pflegerische Versorgung, Wohnen im Alter und Begegnungsstätten für ältere Menschen.
 

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