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Kultur

Stadtmuseum Düsseldorf

"Düsseldorfer DNA" - Premiere des Performanceprojekts im Stadtmuseum


Erstellt:
Redaktion: Hirsch, Marie

Premiere im Stadtmuseum, Berger Allee 2: Am Freitag, 13. Mai, 19 Uhr, wird die "Düsseldorfer DNA" als Performanceprojekt vorgestellt. Die Performerinnen und Performer haben sich künstlerisch mit Zugehörigkeit und Zukunftswünschen auseinandergesetzt und zeigen bei der Aufführung die Sicht- und Unsichtbarkeiten des Zusammenlebens in der Landeshauptstadt.

Die Idee ist, dass wie bei einem menschlichen Körper alle Bewohnerinnen und Bewohner in Düsseldorfs diverser Stadtgesellschaft eine lange "Düsseldorfer DNA-Kette" bilden und somit für die Gestaltung und Identität der Stadt verantwortlich sind. Vorab hatten junge Düsseldorferinnen und Düsseldorfer von Februar bis Mai die Möglichkeit, sich und die Landeshauptstadt in Kreativlaboren für Tanz, Theater und Musik neu kennenzulernen. Gemeinsam stellten sie sich dabei unter anderem den Fragen: Welche Auswirkung kann mein eigenes Handeln auf die "Düsseldorfer DNA" haben? Was möchte ich in der Stadt oder meinem Stadtteil verändern und wie kann mir dies gelingen? Trage ich Verantwortung für die Stadtgeschichte? Welche DNA bringe ich mit und wie verbinde ich diese mit der "Düsseldorfer DNA"?

Der Eintritt ist frei, um Anmeldungen via E-Mail an hanka@arbeitundleben.nrw oder telefonisch unter 0151-57550010 wird gebeten. Weitere Details sind unter http://qrco.de/dna-performance zu finden. Es sind die aktuellen, im Museum geltenden Corona-Regeln zu beachten. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.duesseldorf.de/stadtmuseum.html.

Düsseldorfer DNA ist ein Performanceprojekt von Arbeit und Leben NRW, dem Stadtmuseum Düsseldorf, dem JugendKULTURcafé Franzmann, dem Theatermuseum Düsseldorf, dem Stadtarchiv Düsseldorf und der Freizeitstätte Garath. Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Regie übernimmt Marlene Hildebrand, die Choreografie stammt von Phaedra Pisimisi, verantwortlich für Musik ist Lander Moore. Die Performerinnen und Performer sind Marie Vardanyan, Aurora Bocchi, Johanna Schifferings, Laila Rascon, Raha Abdi, Naomi Calasse und Lea Kappler. Die Projektleitung übernehmen Maximilian Hanka und Gabriela Schmitt.

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