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Kultur
Heinrich-Heine-Institut
Finissage der Sonderausstellung "Seelenburgen – Menschenwogen. Großstadt in Poesie und Fotografie"
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Zum Abschluss der Sonderausstellung "Seelenburgen – Menschenwogen. Großstadt in Poesie und Fotografie" lädt das Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, am Samstag, 5. November, 18 Uhr, zu einem Vortrag von Marco Larousse. Er berichtet dabei von seiner Arbeit als Streetfotograf. Wie wird aus einer Momentaufnahme im Alltag ein poetisches Bild, das eine Geschichte erzählt? Und warum hat Streetfotografie auch eine wichtige dokumentarische Bedeutung für die Gesellschaft? Das sind die Fragen, mit denen sich Larousse auseinandersetzt.
Hintergrund zur Ausstellung
Rauchende Schornsteine, funkelnde Häuser und rasselnde Bahnen: In eindringlicher und außergewöhnlich bildreicher Sprache zeichnen die Großstadtgedichte des 20. Jahrhunderts das Leben in den wachsenden Metropolen nach. Inmitten von "Millionen Gesichtern" taucht auch der einzelne Mensch auf, der seiner täglichen Arbeit nachgeht und dabei seine Wünsche und Sehnsüchte in sich trägt. Die Sonderschau geht dem Phänomen der "Großstadt" in Poesie und Fotografie nach. Präsentiert werden zeitgenössische Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Frank Andree, Torsten Köster, Marco Larousse und Roswitha Schleicher-Schwarz im Zusammenspiel mit ausgewählter Großstadtlyrik namhafter Autorinnen und Autoren.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung des Heinrich-Heine-Instituts kostet 6 Euro, ermäßigt 3 Euro. Um Anmeldung im Vorfeld wird gebeten - entwerder per E-Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch zu den Öffnungszeiten des Heinrich-Heine-Instituts unter 0211-8995571.