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Kultur

Stadtmuseum Düsseldorf

"Musikraum Europa"

Beim Konzert am 5. März interpretiert Aleksandar Filić sowohl die Zeit des iberischen Barock und Rokoko, als auch des 19. und des 20. Jahrhunderts


Erstellt:
Redaktion: Ilgenstein, Valentina

Die Landeshauptstadt zeichnet sich unter anderem durch ihre interkulturelle Vielfalt aus: In Düsseldorf sind 180 verschiedenen Nationen vertreten. Zahlreiche internationale Kulturvereine, die die Traditionen der verschiedenen Kulturräume pflegen, haben hier ihren Sitz. Die Konzertreihe "Musikraum Europa" in Kooperation mit dem Stadtmuseum widmet sich der Solo-Klaviermusik klassischer Komponisten verschiedener Länder. In drei Konzerten stellt der Pianist Aleksandar Filić Musik aus Ungarn (Samstag, 8. Januar), von der Iberischen Halbinsel (Samstag, 5. März) und aus Russland (Samstag, 7. Mai) vor. Es werden Komponisten präsentiert, deren Werke einerseits die historischen Stile der europäischen Kunstmusik zeigen (Barock, Romantik, Frühe Moderne) und die andererseits auch Züge der traditionellen Musik bzw. der Folklore des jeweiligen Gebietes in sich tragen und beide Seiten verschmelzen.

Im Rahmen des zweiten Konzerts interpretiert Aleksandar Filić sowohl die Zeit des iberischen Barock und Rokoko, als auch des 19. und des 20. Jahrhunderts. Er stellt Werke von Domenico Scarlatti und Carlos Seixas Komponisten der Spätromantik gegenüber – Isaac Albéniz, José, Vianna da Motta, Maurice Ravel, die teils Volksmusik verwendet haben oder auch bestimmend wurden für die Entwicklung eines Nationalstils in der Musik. Die hier vorgestellten Komponisten stammen entweder selbst von der Iberischen Halbinsel, oder waren ihr sehr verbunden, haben dort lange gelebt und in ihrem Werk aus dem jeweiligen Umfeld geschöpft.

Das Konzert wird gefördert von den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von "NEUSTART KULTUR". Der Eintritt liegt bei 20 Euro, ermäßigt 15 Euro. Tickets gibt es im Vorverkauf via E-Mail an info@filic.de oder telefonisch unter 0211-46849868.

Es sind die aktuellen, im Museum geltenden Corona-Regeln zu beachten. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.duesseldorf.de/stadtmuseum.html

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