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Kultur

Heinrich-Heine-Institut

Nur noch bis Sonntag: Ausstellung "Dem weißen Tanz der Wellen"

Besucherinnern und Besucher können die Schau mit Texten von Heinrich Heine und Fotografien von Holger Nimtz noch bis einschließlich zum 6. September entdecken


Erstellt:
Redaktion: Ilgenstein, Valentina

Wie kein anderer Schriftsteller hat Heinrich Heine das Meer zum Thema seiner Poesie gemacht. Der Ozean ist für ihn ein "wahlverwandtes Element", und in gespielter Koketterie bezeichnet er sich als den "Hofdichter der Nordsee". Tatsächlich ist Heine der erste deutschsprachige Autor, der sich derartig eingehend und wortgewaltig mit der Faszination des Meeres beschäftigt hat.

In der Sonderausstellung des Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, lässt die wechselseitige Beziehung von moderner Fotokunst und Literatur eine neue Perspektive auf den Ozean als Ort der menschlichen Sehnsucht entstehen. Denn die Fotografien von Holger Nimtz, die beinahe wie Gemälde erscheinen, bestärken das überschwängliche Bekenntnis Heines visuell und zudem in beeindruckender Weise: "Ich liebe das Meer, wie meine Seele."

Die Sonderausstellung ist  noch bis Sonntag, 6. September, im Heinrich-Heine-Institut zu sehen.

Um eine Voranmeldung unter anmeldungen-hhi@duesseldorf.de wird gebeten. Die Öffnungzeiten sind dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr, samstags von 13 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene vier Euro, ermäßigt 2 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Ab 16 Uhr gibt es die Happy Hour mit kostenlosem Eintritt. Sonntags ist der Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher frei. Weitere Informationen unter www.duesseldorf.de/heineinstitut

 

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