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Gleichstellung Kultur
Queerness und Religion - gestern und heute
Neunte Talkrunde zu queeren Themen in der Zentralbibliothek
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Religion und queere Identität werden oft als Gegensätze wahrgenommen. Doch wie erleben dies Menschen, die beides verbinden? Diese und andere Fragen werden beantwortet im Rahmen der 9. Ausgabe der Talkrunde "Queere Geschichte(n) – gestern und heute". Sie findet statt am Mittwoch, 18. Februar, 18.30 Uhr, im "Stadtfenster" der Zentralbibliothek im KAP1, Konrad-Adenauer-Platz 1. Der Eintritt ist frei.
Theologen, Aktivisten und queere Gläubige unterschiedlicher Religionen berichten in dem Podiumsgespräch über historische Auslegungen, persönliche Erfahrungen und politische Kämpfe. Eine Auswahl weiterer Fragen: Wo gibt es Konflikte – und wo Hoffnung auf Versöhnung? Wie gehen progressive Gemeinden mit LSBTIAQ-Themen um? Welche Rolle spielen religiöse Texte heute? Wie können queere Menschen und Glaubensgemeinschaften voneinander lernen?
Hierbei will Moderator Sascha Förster (Leiter des Theatermuseums) mit seinen Gästen Brücken bauen - zwischen Tradition und Emanzipation, zwischen Glauben und Selbstbestimmung.
Mit dabei sind: Tamer Düzyol (Geschichtswissenschaftler, Politikberater, Publizist), Georg Henkel (Katholische Initiative #Out in Church), Tim Lahr (Evangelischer Pfarrer, Queere Kirche Köln) und Amit Marcus (Netzwerk PRADI NRW).
Veranstalter ist der Verein Queere Geschichte(n) Düsseldorf e.V. in Kooperation mit dem Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung, der Zentralbibliothek und dem Theatermuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Weitere Informationen unter www.duesseldorf-queer.de