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Soziales
Sommerhitze kann gefährlich werden
Senioren- und Pflegeberatung des Amtes für Soziales gibt Tipps
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Hitze kann gefährlich werden, vor allem für ältere Menschen. Denn der Stoffwechsel verändert sich mit zunehmenden Alter und sie verspüren weniger Durst. Dadurch können Ältere schnell dehydrieren und überhitzen.
Die Senioren- und Pflegeberatung des Amtes für Soziales gibt deshalb folgende Tipps:
- Ausreichend trinken (am besten Wasser oder ungesüßten Tee) und leicht verdauliche Speisen essen, zum Beispiel Obst und Gemüse.
- Körperliche Anstrengungen vermeiden.
- Erledigungen nicht in der Mittagszeit tätigen. Hierfür die kühlen Morgenstunden oder Lieferdienste nutzen, zum Beispiel von Apotheken für Medikamente.
- Auf Sonnenschutz im Freien achten und sich nicht direkter Sonneneinstrahlung aussetzen.
- Die Wohnung kühl halten: Morgens und abends gut durchlüften, die Fenster vor Sonneneinstrahlung schützen, Ventilator nutzen.
- Arzneimittel vor Hitze schützen.
- Bei plötzlich auftretenden Beschwerden die Hausarztpraxis oder im Notfall den Rettungsdienst (112) anrufen.
- Bei Hitze auf ältere Nachbarinnen und Nachbarn achten, vor allem wenn sie alleine wohnen und nicht ambulant betreut werden. Ein aufmerksames Auge kann hier Leben retten.
Die Senioren- und Pflegeberatung des Amtes für Soziales gibt Informationen zu Lieferdiensten sowie zu Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten unter Telefon 0211-8998998.