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Soziales

Telefonaktion zum Tag der pflegenden Angehörigen am 8. September


Erstellt:
Redaktion: Schahidi, André

Zum Tag der pflegenden Angehörigen am Donnerstag, 8. September, bietet das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz des Amtes für Soziales zwischen 9 und 16 Uhr eine kostenlose Telefonaktion unter 0211 89-22228 für den "größten Pflegedienst Deutschlands" an, nämlich für die pflegenden Angehörigen. Für sie sind Informationen über Leistungsansprüche und ortsnahe Unterstützungsangebote wichtig, denn sie sind ein wichtiger Versorgungsgarant und Entlastungsfaktor in der Pflegesituation.

Experten, die vom Regionalbüro vermittelt werden, beantworten persönliche Fragen rund um die Themen Alter, Pflege, Demenz und zum Wohnen im Alter, zum Beispiel: Welche Leistungen können bei der Pflegeversicherung beantragt werden? Welche Betreuungsangebote gibt es? Was ist beim Einsatz von ausländischen Betreuungs- und Hilfskräften zu beachten? Wie kann die Wohnung seniorengerecht gestaltet werden?

Fragen können auch per E-Mail an duesseldorf@rb-apd.de gestellt werden. Die Experten kommen aus dem Gesundheits- und Pflegewesen, der Wohnberatung, der (Pflege-) Selbsthilfe und der Kurberatung.

Information zum Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz

Insgesamt gibt es in Nordrhein-Westfalen zwölf Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz. Träger in Düsseldorf ist das Amt für Soziales. Ihre Aufgabe ist es, die Versorgungsstrukturen für Menschen mit Pflegebedarf und ihre Angehörigen weiterzuentwickeln. Angebote zur Unterstützung im Alltag sollen aus- und aufgebaut werden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte unterstützt, beraten und vernetzt. Das Regionalbüro ist ein lokaler Knotenpunkt in der Region Düsseldorf, der die Erfahrungen und Kompetenzen unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure bündelt, damit Menschen in ihrer persönlichen Pflegesituation schnell den Weg zum passenden Angebot finden. Das Regionalbüro Düsseldorf ist zuständig für die Städte Düsseldorf und Mönchengladbach, den Kreis Mettmann und den Rhein-Kreis Neuss.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und die Pflegekassen fördern die gemeinsame Initiative und sind aktiv am Prozess der Weiterentwicklung beteiligt.

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