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Soziales Veranstaltungen
Vortrag von KI-Expertin Karine Gromada im Rahmen der Reihe "Rassismuskritisch leben"
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Einen Blick hinter die Kulissen der Entwicklung und Erforschung von Künstlicher Intelligenz (KI) gewährt die KI-Expertin Karine Gromada in ihrem Vortrag am Donnerstag, 23. April 2026, um 16 Uhr im Palais Wittgenstein, Bilker Straße 7-9. Im Rahmen der Reihe "Rassismuskritisch leben" erklärt sie anschaulich und leicht verständlich, was KI ist, wie sie funktioniert und wo sie unser Leben beeinflusst.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung mit dem Titel "Fairness im Algorithmus - KI zwischen Fortschritt und Diskriminierung" steht auch die Frage: "Wie können wir als aufgeklärte Gesellschaft und aktive Menschen souverän mit der Technologie umgehen?"
Künstliche Intelligenz bestimmt vielfach unseren Alltag. Meist geschieht dies unbemerkt im Hintergrund, etwa bei der automatisierten Filterung von Bewerbungen oder bei der Wohnungssuche. Offensichtlich wird der Einfluss der KI hingegen bei der Nutzung von Chatbots oder durch die Verbreitung von Deepfakes. Die Referentin erörtert, wie Verzerrungen in KI entstehen, was alle Beteiligten dagegen unternehmen - und warum es trotzdem manchmal gewaltig schief geht.
Karine Gromada hat Jura und Wirtschaftsinformatik studiert. Sie entwickelt seit Jahren als Head of Product Software und KI und forscht zu Human-AI-Interaction, Multilingual Reasoning und Bias in KI.
Der Eintritt zur Veranstaltung am 23. April ist frei, Voraussetzung ist eine vorherige Anmeldung bis zum 20. April beim Kommunalen Integrationszentrum Düsseldorf, Amt für Migration und Integration unter folgendem Link: beteiligung.nrw.de/portal/duesseldorf/beteiligung/themen/1022549. Ansprechpartnerin ist Berti Kamps, Telefon 0211-8996556, E-Mail: ki.engagement@duesseldorf.de
Das Plakat zum Vortrag "Fairness im Algorithmus- KI zwischen Fortschritt und Diskriminierung" ist abrufbar unter https://duesseldorf.canto.de/b/JI6UI