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Gesundheit
Corona-Lockdown: Publikumsverkehr bleibt weiterhin eingeschränkt
Terminangebot im Bürgerservice ist begrenzt/In städtischen Gebäuden gilt Tragepflicht von medizinischen Mund- und Nasenschutz-Masken
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Die 7-Tage-Inzidenz liegt in der Landeshauptstadt Düsseldorf inzwischen seit fünf aufeinanderfolgenden Werktagen (ohne Sonn- und Feiertag) unter 100. Damit entfallen ab Freitag, 21. Mai, die Einschränkungen der so genannten Bundesnotbremse, darunter auch die Ausgangssperre. Der Publikumsverkehr innerhalb der städtischen Dienststellen bleibt allerdings weiterhin eingeschränkt. Die Dienstleistungen der Stadtverwaltung werden - soweit möglich - über das Online-Angebot und über Notdienste in eingeschränkter Form fortgeführt.
Wichtig bei Präsenzterminen: Auch in städtischen Dienststellen besteht die Tragepflicht eines medizinischen Mund- und Nasenschutzes - dazu zählen neben OP-Masken auch FFP2 und vergleichbare Masken wie KN95, N 95 laut § 3 Abs. 1 CoronaSchVO - sowohl für Bedienstete als auch für Kunden!
Übersicht über die Dienste der Stadtverwaltung Düsseldorf während des fortgeführten Lockdowns:
Amt für Einwohnerwesen
Das Amt für Einwohnerwesen, zu dem unter anderem das Dienstleistungszentrum am Hauptbahnhof, die Bürgerbüros in den Stadtteilen, das Straßenverkehrsamt am Höherweg sowie das Standesamt an der Inselstraße gehören, bearbeitet ausschließlich auf Terminbasis die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Es können aufgrund strenger Hygiene- und Infektionsschutzregeln aber nur in einem sehr reduzierten Umfang Termine unter www.duesseldorf.de angeboten werden. Die Anzahl der Termine liegt weit unter dem Terminangebot, welches in regulären Zeiten zur Verfügung steht.
Folgende Leistungen der Bürgerbüros können kontaktlos in Anspruch genommen werden:
- Für zur Abholung bereit liegende Personalausweise oder Reisepässe kann unter www.duesseldorf.de/dva online die kostenfreie Zustellung per Fahrradkurier beauftragt werden.
- Bewohnerparkausweise können direkt unter www.duesseldorf.de online beantragt, ausgedruckt und direkt genutzt werden.
- Führungszeugnisse können online unter www.fuehrungszeugnis.bund.de online beantragt werden.
- Bei Meldebescheinigungen und Beglaubigungen sollte überprüft werden, ob die Beantragung bzw. Ausstellung noch einige Wochen verschoben werden kann. Nur in dringenden Fällen sollte ein Termin unter www.duesseldorf.de vereinbart werden.
- Dienstleistungen des Straßenverkehrsamtes werden derzeit über das Online-Angebot und die eingerichteten Notdienste in eingeschränkter Form fortgeführt. Für Privatkunden gibt es nur eine eingeschränkte Verfügbarkeit von Terminen und im gewerblichen Bereich erhebliche Bearbeitungsrückstände von mehreren Tagen.
- Terminierte Eheschließungen finden weiterhin statt, allerdings dürfen derzeit nur das Brautpaar und der Standesbeamte/die Standesbeamtin an der Zeremonie teilnehmen; eine Ausnahme gilt für minderjährige Kinder des Brautpaares. Eheschließungen können schriftlich unter Angabe des Wunschtermins angemeldet werden.
- Geburten und Sterbefälle werden beurkundet; die Bearbeitung erfolgt kontaktlos. Urkunden können über das Serviceportal der Landeshauptstadt Düsseldorf www.duesseldorf.de bestellt werden. Persönliche Vorsprachen sind grundsätzlich nicht möglich.
Das Standesamt informiert auf seiner Internetseite www.duesseldorf.de/standesamt über das Verfahren und die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.
Hinweis: Das Amt für Einwohnerwesen bittet für alle Dienststellen nach Möglichkeit um Bezahlung der Leistungen mit EC-Karte.
Amt für Soziales
Während des Lockdowns ist das Amt für Soziales weiterhin per E-Mail oder telefonisch zu erreichen. Persönliche Termine können vereinbart werden, wenn dies in Krisensituationen unerlässlich notwendig ist.
Die fristgerechte Auszahlung finanzieller Hilfen ist weiterhin sichergestellt.
Bürgerinnen und Bürger können sich auch an die Versorgungshotline 0211-8998999 des Amtes für Soziales wenden, wenn sie Hilfe bei der Versorgung benötigen. Dies könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn derjenige, der üblicherweise die Versorgung übernimmt, unter Quarantäne steht und sich keine Hilfe durch Nachbarn oder Freunde organisieren lässt. Das Telefon ist montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr besetzt.
Sollten Pflegende oder Pflegedienste ausfallen, versucht das Pflegebüro Pflegebedürftigen zu helfen, wenn sie oder ihre Angehörige keine Alternative organisieren können. Das Pflegebüro ist montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr unter 0211-8998998 zu erreichen und kann auch per E-Mail an pflegebuero@duesseldorf.de kontaktiert werden. Anfragen werden dann auch über die Versorgungshotline weitergeleitet.
Amt für Migration und Integration
Die Ausgabe von Dokumenten (zum Beispiel Verpflichtungserklärungen) sowie von beantragten und abholbereiten elektronischen Aufenthaltstiteln (eATs) finden unter Einhaltung aller Hygieneschutzmaßnahmen statt. Der Service Point im Amt für Migration und Integration ist montags bis donnerstags von 7.30 bis 15 Uhr und freitags von 7.30 bis 12.30 Uhr geöffnet.
Beratungsgespräche zu Einbürgerung werden telefonisch durchgeführt. Die Verleihung von Einbürgerungsurkunden findet unter Einhaltung aller Hygieneschutzmaßnahmen statt.
Kundinnen und Kunden der Kommunalen Ausländerbehörde, die einen Termin seit dem 16. Dezember gehabt hätten, wurden und werden postalisch angeschrieben sowie über das weitere Vorgehen informiert. Die Bearbeitung ihrer Anträge und Anliegen sowie die Entscheidung finden zeitnah statt. Erteilungen finden seit dem 11. Januar 2021 unter Einhaltung aller Infektionsschutzmaßnahmen statt.
Für alle anderen Fragen und Informationen können die Kundinnen und Kunden des Amtes für Migration und Integration den Service Point des Amtes für Migration und Integration mit Hilfe des Kontaktformulars erreichen. Zudem hat der Service Point eine Hotline unter der Rufnummer 0211-8921020 eingerichtet. Auch das Kommunale Integrationszentrum wird Beratungen telefonisch und per Videogespräche durchführen.
Die Betreuung in den Unterkünften der Bereiche Obdach und Asyl wird gewährleistet, ebenso wirtschaftliche Hilfen/Leistungen. Darüber hinaus werden Notfalltelefonnummern und Bereitschaftstelefon analog der üblichen Feiertagsregelungen geschaltet.
Amt für Verkehrsmanagement
Im Zuge des Lockdowns bleibt das Büro für Ausnahmegenehmigungen des Amtes für Verkehrsmanagement, Auf'm Hennekamp 45, grundsätzlich bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.
Ausnahmegenehmigungen zum Parken, Genehmigungen für Halteverbotszonen bei Wohnungsumzügen und andere Ausnahmegenehmigungen für den Straßenverkehr können während dieser Zeit nur telefonisch über die Nummer 0211-8923602 oder per E-Mail an genehmigungen.verkehr@duesseldorf.de beantragt werden. Alle oben genannten Anträge können auch auf dem Postweg an das Amt für Verkehrsmanagement, Auf'm Hennekamp 45, 40225 Düsseldorf gesandt werden. Die Ausnahmegenehmigungen werden per E-Mail oder auf dem Postweg zugestellt. Informationen zu den Ausnahmegenehmigungen unter:
www.duesseldorf.de/verkehrsmanagement/antraege-und-genehmigungen/?L=0
Gesundheitsamt
Die Tagesstätte, Talstraße 64 (Rufnummer: 0211-3850923), und das Sozialpsychiatrische Zentrum, Kölner Straße 187 (Rufnummer: 0211-8992952), stehen bei Bedarf für Besucher für telefonische und persönliche Beratung zur Verfügung. Die aktuellen Öffnungszeiten und Besuchsregeln können telefonisch in der jeweiligen Einrichtung erfragt werden.
Der Sozialpsychiatrische Dienst sowie der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst sind weiterhin für telefonische und persönliche Beratung an allen Standorten erreichbar. Die Öffnungszeiten sind montags bis donnerstags, 9 bis 16 Uhr, freitags, 9 bis 14 Uhr, und nach Vereinbarung. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist telefonisch unter der Rufnummer 0211-8995391 sowie per E-Mail an spdi-gesundheitsamt@duesseldorf.de erreichbar. Der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst ist unter der Rufnummer 0211-8925529 oder per E-Mail an kjpdi-gesundheitsamt@duesseldorf.de zu erreichen.
Die Beratungs- und Untersuchungsstelle für sexuell übertragbare Infektionen, einschließlich HIV, steht weiterhin telefonisch unter der Rufnummer 0211-8992627 für Informationen und Beratungen zur Verfügung. Darüber hinaus sind die Beschäftigten unter der E-Mail-Adresse sti@duesseldorf.de erreichbar.
Die Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle ist unter der Rufnummer 0211-8992664 sowie der E-Mail-Adresse schwangerschaftskonfliktberatung@duesseldorf.de erreichbar. Menschen mit körperlicher Behinderung können sich bei Beratungsbedarf telefonisch unter 0211-8992681 sowie per E-Mail an behindertenberatung@duesseldorf.de wenden. Gewaltopfer können die Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes unter der Rufnummer 0211-8995368 sowie per E-Mail an gewaltopferberatung@duesseldorf.de kontaktieren.
Beratungen werden weiterhin telefonisch und im Einzelfall auch persönlich angeboten. Wer Kontakt sucht, sollte sich in allen Beratungsbelangen vorab zwingend telefonisch oder per E-Mail an die jeweiligen Beschäftigten des
Gesundheitsamtes wenden.
Volkshochschule
Die Volkshochschule der Landeshauptstadt Düsseldorf bietet weiterhin ausschließlich digitale Veranstaltungen an und bleibt für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Nur Prüfungen, die der Integration dienen (allerdings keine Einbürgerungstests), und Prüfungskurse zum nachträglichen Erwerb des Schulabschlusses finden wieder in Präsenz bzw. als Hybridunterricht statt. Alle Angebote im neuen Fachbereich "Digitale Angebote" werden tagesaktuell auf der Webseite der Volkshochschule unter www.duesseldorf.de/vhs veröffentlicht. Das VHS-Team ist weiterhin per E-Mail, Telefon und über soziale Medien erreichbar, und die zuständigen Fachbereichsleitungen unterstützen gerne bei der richtigen Veranstaltungsauswahl.
Musikschule
Die Clara-Schumann-Musikschule bietet digitalen Einzelunterricht in den Fächern Gesang und Instrumente per Videochat an. Zusätzlich findet in den Bezirken teilweise Präsenzunterricht für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren einzeln und in Gruppen mit bis zu fünf Schülerinnen und Schülern statt. Das Hauptgebäude an der Prinz-Georg-Straße ist derzeit aus baulichen Gründen geschlossen. Dort kann vorerst kein Präsenzunterricht erteilt werden.
Stadtbüchereien
Die Zentralbibliothek öffnet ab Dienstag, 25. Mai, wieder mit deutlich reduzierten Zugangsbeschränkungen für gleichzeitig 120 Besucherinnen und Besucher. Die Stadtteilbücherein öffnen ab Mittwoch, 26. Mai, schrittweise.
Für einen Besuch der Zentralbibliothek ist ab 25. Mai die Registrierung mit Bibliothekskarte, Luca App oder durch Hinterlegung der Kontaktdaten notwendig. Medien können dort zurückgegeben und ausgeliehen werden. Daneben sind Neuanmeldungen sowie Kontenklärungen und Fachinformationen durch das Bibliothekspersonal möglich. An ausgewiesenen Einzelarbeitsplätzen kann gelesen und gearbeitet werden. Gruppenarbeiten sind weiterhin noch nicht möglich. Derzeit gibt es bei den Stadtbüchereien keine Führungen und keine Veranstaltungen. Kinder unter acht Jahren können nur mit Begleitung eines Erwachsenen in die Bibliotheken. Die Besucherinnen und Besucher müssen die Hygiene- und Abstandsregeln nach der Coronaschutzverordnung einhalten und einen medizinischen Mund- und Nasenschutz tragen. Die Öffnungszeiten der Zentralbibliothek sind auch in diesem Schritt auf montags bis freitags von 10 Uhr bis 19 Uhr und samstags auf 10 Uhr bis 14 Uhr beschränkt.
Auch Stadtteilbüchereien öffnen für Publikum. Diese erweiterten Dienstleistungen gelten im ersten Schritt nur für die Zentralbibliothek, die Stadtteilbüchereien folgen nach und nach. Die Büchereien Benrath, Bilk, Derendorf, Gerresheim und Kaiserswerth öffnen ab Mittwoch, 26.Mai, wieder für Publikum. Zugang zu diesen Büchereien gibt es für eine eingeschränkte Anzahl von Kundinnen und Kunden ausschließlich durch die Registrierung mit einer Bibliothekskarte. In diesen Büchereien sind Rückgabe, Ausleihe, Anmeldung, Kontenklärung und ein kurzer Aufenthalt zur Medienauswahl möglich. Die Besucherinnen und Besucher müssen auch hier die Hygiene- und Abstandsregeln nach der Coronaschutzverordnung einhalten und einen medizinischen Mund- und Nasenschutz tragen.
Die Büchereien Eller, Flingern, Garath, Oberkassel, Rath, Unterbach, Unterrath und Wersten öffnen ab Mittwoch, 26. Mai, für einen kontaktlosen Bestell- und Abholservice. Diese Büchereien bieten bis auf weiteres zu den bekannten Öffnungszeiten die Abholung bestellter Medien sowie die Rückgabe von Medien an. Auch Bücher, die vor der Schließung bestellt wurden, können jetzt abgeholt werden. Ausnahme: Die Kinderbibliothek In der Donk bleibt noch geschlossen, da das gesamte Kinderhaus derzeit noch nicht frei zugänglich ist.
Mit der Öffnung der Büchereien ist das Bestellen und Vormerken von Büchern und anderen Medien nicht mehr kostenfrei. Ab sofort kostet das Bestellen und Vormerken pro Buch oder Medium 1 Euro, dafür ist der Service nicht mehr auf fünf Titel beschränkt.
Alle Fristen für ausgeliehene Medien und die Laufzeit der Bibliothekskarten wurden auf Mittwoch, 16. Juni, verschoben. Niemand muss also zwingend bereits an den ersten Öffnungstagen sofort die Stadtteilbüchereien aufsuchen. So können längere Wartezeiten vermieden werden. Alle Informationen und Kontaktdaten gibt es auf der Homepage der Stadtbüchereien unter: www.duesseldorf.de/stadtbuechereien/bibliotheken/eingeschraenkter-service.html
Museen und Stadtarchiv
Die Museen in der Landeshauptstadt Düsseldorf dürfen wieder ihre Türen für Besucherinnen und Besucher öffnen. Mit der neuen Coronaschutzverordnung des Landes ist nun eine eingeschränkte Öffnung möglich. Laut der Verordnung ist ein Besuch aber nur nach "vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit" zulässig. Die Termine müssen die Besucher in dem jeweiligen Institut vereinbaren - entweder online oder per Telefon.
Darüber hinaus schreibt das Land NRW auch eine Besucheranzahl pro Quadratmeter vor. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern darf in geschlossenen Räumen eine Person pro zwanzig Quadratmeter der für Besucher geöffneten Fläche nicht übersteigen.
Während des Aufenthalts im Kulturinstitut besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.
Das Stadtarchiv ist ebenfalls ab Freitag, 21. Mai, nach schriftlicher Anmeldung wieder für Besucherinnen und Besucher zugänglich. Da nur ein begrenztes Platzangebot zur Verfügung steht, wird um eine Terminanfrage via E-Mail an stadtarchiv@duesseldorf.de gebeten.
Sportamt
Der Arena-Sportpark (ohne die Kleinspielfelder) und das Rather Waldstadion (ohne Kunstrasenspielfeld) sind für den im Rahmen der geltenden Coronaschutzverordnung NRW zulässigen Sportbetrieb geöffnet. Auf den abgegebenen Sportanlagen entscheiden die für den Betrieb zuständigen Sportvereine. Die für die genannten Einrichtungen Verantwortlichen haben den Zugang zu der Einrichtung so zu beschränken, dass unzulässige Nutzungen ausgeschlossen sind und die Einhaltung der Mindestabstände gewährleistet ist. Es erfolgen entsprechende Aushänge, und es finden stichprobenartige Kontrollen statt. Bei der Feststellung mehrfacher Verstöße gegen die aktuelle CoronaSchVO wird die Anlage wieder geschlossen. Bei zulässiger Nutzung städtischer Sportgebäude gilt: unmittelbar bis zum Ort der sportlichen Betätigung müssen medizinische Masken (OP-Masken, FFP2 ohne Ausatemventil oder KN95/N95) getragen werden.
Garten-, Friedhofs- und Forstamt
Die Dienststelle des Garten-, Friedhofs- und Forstamtes an der Kaiserswerther Straße 390 ist für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Dienststelle ist telefonisch unter der Rufnummer 0211-8994800 und per E-Mail gartenamt@duesseldorf.de erreichbar.
Friedhöfe: Die Friedhöfe sind durchgehend - auch an den Wochenenden und Feiertagen - geöffnet. Die Friedhofsverwaltung bleibt für Bestatter und Ansprechpartner der Friedhofsgärtnereien und Steinmetze erreichbar, um Fragen rund um Beerdigungen und Einäscherungen klären zu können. Alternativ können weitere Informationen zu den Friedhöfen jederzeit über www.duesseldorf.de/stadtgruen/friedhof.html abgerufen werden. Die Teilnehmerzahl an Beerdigungen ist ab Freitag, 21. Mai, nicht mehr begrenzt. Allerdings gibt es in den Friedhofskapellen weiterhin nur ein eingeschränktes Platzangebot. Darüber hinaus ist zu beachten, dass während der Beerdigung auch im Außenbereich eine Alltagsmaske zu tragen ist, wenn mehr als 25 Personen an der Trauerzeremonie teilnehmen. Weiterhin gelten auch im Außenbereich die Abstands- und Hygieneregeln. Der Mindestabstand darf nur von nahen Angehörigen unterschritten werden. Der Fahrdienst der Friedhofsmobile auf dem Nordfriedhof, dem Südfriedhof sowie auf dem Friedhof Stoffeln sind eingestellt - gleiches gilt für den Beförderungsdienst auf dem Gerresheimer Friedhof.
Wildpark: Der Wildpark Düsseldorf ist geöffnet und kann nach vorheriger Online-Terminbuchung und unter Einhaltung des Sicherheits- und Hygienekonzepts besucht werden. Die Testpflicht für den Einlass in den Wildpark entfällt ab Freitag, 21. Mai.
Bolzplätze: Das Gartenamt öffnet die Bolzplätze im Stadtgebiet sukzessive.
Spielplätze: Alle öffentlichen Spielplätze sind geöffnet. Es gilt jedoch eine Maskenpflicht. Ausgenommen davon sind Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Amt für Schule und Bildung
Ab Montag, 31. Mai, kehren grundsätzlich alle Schulen aller Schulformen in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Inzidenz von unter 100 zu einem durchgängigen und angepassten Präsenzunterricht zurück. Die bestehenden strikten Hygienevorgaben (insbesondere Masken- und Testpflicht) gelten weiter. Für die Unterrichtstage nach Pfingsten, also vom 26. bis 28. Mai, gelten noch die bisherigen Regelungen der Coronabetreuungsverordnung fort.
Alle aktuellen Informationen zum Unterrichtsbetrieb und zum Betreuungsangebot sind im Internet veröffentlicht unter: www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetriebcorona-zeiten. Das Amt für Schule und Bildung ist telefonisch oder per E-Mail unter schuleundbildung@duesseldorf.de zu erreichen. Das Zentrum für Schulpsychologie gewährleistet unabdingbare Präsenztermine aufgrund einer Krisen- oder Kinderschutzberatung. Das Sekretariat ist telefonisch erreichbar unter 0211-8995340 oder per E-Mail unter schulpsychologie@duesseldorf.de.
Jugendamt
Die Förderungen und Auszahlungen von Elterngeld, Unterhaltsvorschuss, Kindertagespflege, Betriebskosten Kindertageseinrichtungen und die Rechnungsbearbeitung der stationären und ambulanten Erziehungshilfen werden weiterhin uneingeschränkt vorgenommen. Beurkundungen der Beistandschaft sind nach telefonischer Anmeldung und im dringenden Notfall möglich.
Die Jugendfreizeiteinrichtungen sind noch nicht für den Regelbetrieb geöffnet. Es finden jedoch Kleingruppenangebote statt, die nach Voranmeldung bei der jeweiligen Einrichtung besucht werden können.
Bereits seit dem 22. Februar sind wieder alle Kinder eingeladen, ihre Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege zu besuchen. In den Kindertagesstätten wird ein eingeschränkter Regelbetrieb vorgehalten. Zur Verringerung des Infektionsrisikos werden die Kinder weiterhin ausschließlich in festen Gruppen betreut. Teiloffene und offene Konzepte, die Spielmöglichkeiten in der gesamten Einrichtung bieten, sind noch nicht wieder möglich. Durch die Gruppentrennung ergibt sich ein erhöhter Personalbedarf, der in der Regel eine Fortsetzung der Reduzierung des Betreuungsumfanges erfordert. Die Eltern werden hierfür um Verständnis gebeten.
Sobald an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Inzidenz bei 165 oder höher liegt, greift ab dem übernächsten Tag die bedarfsorientierte Notbetreuung. Kinder sollten dann nach Möglichkeit nicht die Tagesbetreuung besuchen.
Für NRW gilt, dass folgende Kinder ab einer Inzidenz von 165 im Rahmen der Notbetreuung weiter betreut werden:
- Kinder, deren Betreuung im Rahmen des Kinderschutzes unabdingbar ist,
- bei besonderen Härtefällen in Absprache mit dem Jugendamt,
- Kinder aus belasteten Lebenslagen,
- Kinder mit Behinderungen oder von Behinderung bedrohte Kinder,
- Kinder im letzten Jahr vor der Einschulung,
- Kinder, deren Eltern eine Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie einer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen (hierzu ist eine Eigenerklärung der Eltern erforderlich).
Solange jedoch die Inzidenz unter 165 liegt, bleibt es bei den bisherigen Regelungen.
Anmeldungen in der Jugend- und Elternberatung sind weiterhin nicht persönlich, sondern ausschließlich telefonisch, per E-Mail oder über per Online-Anmeldeformular möglich.
Vereinbarte Beratungstermine in der Jugend- und Elternberatung sind momentan ausschließlich telefonisch oder videogestützt, je nach Absprache mit dem Berater/der Beraterin, möglich. Sollte ein Termin abgesagt werden müssen, bemüht sich das Amt um eine zeitnahe Lösung.
Die Kaiserswerther Diakonie bietet in Kooperation mit dem Jugendamt eine Familien-Notrufnummer unter 0211-4093409 an. Die telefonische Beratung in Düsseldorf ist rund um die Uhr besetzt und hilft bei familiären Konflikten und Problemen.
Der Bezirkssozialdienst ist wie gewohnt von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr per Mail und über die Service-Telefonnummern zu erreichen. Persönliche Beratung findet nur in besonderen Krisenfällen und nach Terminvereinbarung statt.
Der Kinderschutz ist in den Stadtbezirken im Bezirkssozialdienst unter den bekannten Nummern sichergestellt. Die Kontaktinformationen sind im Internet unter www.duesseldorf.de/jugendamt/fuer-familien-da-sein/bsd.html abrufbar. Der Elternbesuchsdienst ist telefonisch erreichbar und informiert telefonisch, aber auch videogestützt.
Ordnungsamt
Für das beim Ordnungsamt angesiedelte Fundbüro ist ein Notdienst eingerichtet worden. Die Corona-Gewerbehotline ist an Werktagen zwischen 9 und 15 Uhr unter der Rufnummer 0211-8923350 erreichbar, zudem per E-Mail an veranstaltung-corona@duesseldorf.de.
Bauaufsichtsamt
Die Bauaufsicht bietet wie in den vergangenen Wochen Termine auch in Präsenz unter Einhaltung der Hygieneregeln an.
Dafür sind bitte Anfragen zum Service per E-Mail zu richten an bauaufsichtsamt@duesseldorf.de oder denkmalschutz@duesseldorf.de.
Aufgrund der hohen Anzahl von Anfragen und der zu koordinierenden räumlichen Verfügbarkeiten sollte im Bereich des Bauaktenarchivs auch weiterhin vorrangig von der Übersendung von Kopien etc. Gebrauch gemacht werden. Der Service des Kopienversands wird weiter bestehen bleiben.
Zur Vereinbarung von Terminen im Bauaktenarchiv oder der Anforderung von Kopien können Sie über die Seite www.duesseldorf.de/bauaufsichtsamt und den Formularservice aufrufen, der Sie dann weiter leitet.
In den technischen Bereichen sowie beim Institut für Denkmalschutz werden neben telefonischen und digitalen auch Präsenztermine angeboten. Kunden werden gebeten, sich diesbezüglich an die im Internet angegebenen Adressen bauaufsichtsamt.bauaktenarchiv@duesseldorf.de, bauaufsichtsamt@duesseldorf.de oder denkmalschutz@duesseldorf.de zu wenden.
Wirtschaftsförderung
Das Amt für Wirtschaftsförderung bietet weiterhin den vollständigen Beratungs- und Dienstleistungsservice für Unternehmen an. Zusätzlich ist eine Hotline für alle unternehmensrelevanten Fragen rund um das Thema Corona eingerichtet. Interessierte können sich telefonisch an die Rufnummer 0211-8990136 (montags bis freitags, 9 bis 16 Uhr) wenden oder eine E-Mail an business@duesseldorf.de schreiben und werden dann zurückgerufen. Die Hotline arbeitet eng mit den anderen städtischen Hotlines, aber auch mit den Hotlines der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer zusammen.
Zur Unterstützung der Lieferangebote des Düsseldorfer Einzelhandels und der lokalen Gastronomie hat das Amt für Wirtschaftsförderung darüber hinaus digitale Angebote auf der städtischen Homepage gebündelt:
www.duesseldorf.de/wirtschaftsfoerderung/firmenservice/einzelhandel-und-gastronomie.html
Umwelt- und Verbraucherschutz
Meldungen über möglicherweise auftretende Abfallablagerungen können über die App "Düsseldorf bleibt sauber", das Servicetelefon Stadtsauberkeit unter Telefon 0211-8925050 oder per E-Mail an stadtsauberkeit@duesseldorf.de gemeldet werden, nähere Informationen gibt es unter www.duesseldorf.de/stadtsauberkeit.
An den Werktagen ist außerdem das Call-Center der AWISTA unter Telefon 0211-83099099 erreichbar.
Die Servicetelefone des Instituts für Verbraucherschutz und Veterinärwesen sind über die Rufnummern 0211-8993143 für Beschwerden zum Thema Tierhaltungen/Tierschutz und 0211-8993144 für Anliegen in Sachen Verbraucherbeschwerden/Lebensmittelüberwachung erreichbar.
Vermessungs- und Katasteramt
Das Vermessungs- und Katasteramt ist über die E-Mail-Adresse geoservice@duesseldorf.de und telefonisch über die Hotline-Nummer des Service-Centers erreichbar unter 0211-8994276. Diese Nummer ist zu den üblichen Bürozeiten besetzt. Darüber hinaus erhalten Sie viele raumbezogene Geodaten - z. B. mit Baurechts- oder Liegenschaftsinformationen - rund um die Uhr unter https://maps.duesseldorf.de.
Amt für Statistik und Wahlen
Das Amt für Statistik und Wahlen ist über die E-Mail-Adressen wahlen@duesseldorf.de und statistik@duesseldorf.de erreichbar.
Stadtplanungsamt
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes sind telefonisch und per E-Mail zu erreichen. Das Stadtplanungsamt ist darüber hinaus auch über die E-Mail-Adressen planung@duesseldorf.de und stadtplanungsamt@duesseldorf.de erreichbar.
Die öffentlichen Auslegungen des Stadtplanungsamtes im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes Brinckmannstraße 5 sind auch weiterhin unter Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen zugänglich.
Amt für Wohnungswesen
Das Amt für Wohnungswesen ist weiterhin per E-Mail oder telefonisch erreichbar.
Wohngeld: Telefon 0211-8996366, E-Mail: wohngeld@duesseldorf.de WBS/Wohnungsvermittlung: Telefon 0211-8997500, E-Mail: wohnungsvermittlung@duesseldorf.de
Wohnberatung für Ältere und Behinderte: Telefon 0211-8996404, E-Mail: wohnberatung@duesseldorf.de
Alle Kontaktmöglichkeiten unter www.duesseldorf.de/wohnen.html
Liegenschaftsamt
Das Liegenschaftsamt ist unter der Rufnummer 0211-8992394 erreichbar.
Rathaus in der Altstadt bleibt geöffnet
Das Rathaus bleibt geöffnet. Nach wie vor sind jedoch Zusammenkünfte und Besprechungen im Sinne der Kontaktreduzierungen nicht möglich. Ausschüsse tagen wie gehabt im Plenarsaal des Rathauses, Besucher*innen sind dafür in begrenzter Anzahl zugelassen. Vor den Ausschuss-Sitzungen werden Schnelltest angeboten.
Infoline der Stadtverwaltung weiter erreichbar
Die Infoline der Landeshauptstadt Düsseldorf ist unter der Rufnummer 0211-8991 weiter erreichbar. Unter dieser Rufnummer können auch Termine vereinbart werden, soweit diese angeboten werden. Termine können aber auch online angemeldet werden.