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Kultur

"Künstlerische Kollaborationen" - Tagung im Heinrich-Heine-Institut

Gruppen, Gemeinschaftsarbeiten und andere Formen kollektiver Praktiken/Interessierte können sich zu dieser Tagung anmelden


Erstellt:
Redaktion: Buch, Michael

Das Heinrich-Heine-Institut und das Zentrum für Rheinlandforschung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf laden am Donnerstag, 6. November, 14 bis 18 Uhr, und Freitag, 7. November 2025, 9.30 bis 17.30 Uhr, zur Tagung "Künstlerische Kollaborationen" ins Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, ein.

Dem Aspekt des bewussten oder auch unbewussten Zusammenarbeitens in der künstlerischen Produktion ist in letzter Zeit in der Forschung erhöhte Aufmerksamkeit gezollt worden. Das gemeinsame und gemeinschaftliche Produzieren literarischer Texte, musikalischer Werke und visueller Artefakte durch Künstler-Duos, -Trios oder -Gruppen wird nicht erst seit der historischen Avantgarde verstärkt gepflegt. Heutzutage sind kollektive Arbeitsweisen geradezu an der Tagesordnung.

Im Rahmen der Tagung werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland theoretische Grundlagen der Kollaboration diskutieren und konkrete Fallbeispiele darstellen. Mit dabei sind unter anderem: Roberto di Bella, Meryem Coskun, Daniel Ehrmann, Lisa Jüttner, Karsten Lehl, Arnold Maxwill, Henning Podulski und das Heinrich-Heine-Universität-Schreibprojekt Nocthene.

Interessierte können sich für diese Tagung anmelden per Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8995571. Die Teilnahme ist kostenlos, das Tagungsprogramm ist online veröffentlicht https://www.duesseldorf.de/heineinstitut/veranstaltungen/tagungsprogramm-kuenstlerische-kollaborationen

Organisation und Moderation: Dr. Enno Stahl und Dr. Jasmin Grande.

Eine Veranstaltung gefördert vom Landschaftsverband Rheinland.

 

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